Themen: Chris, LEE, Tucker, Jackie, Chan

Rush Hour 3

Am Airport besteigen die beiden Supercops ein Taxi, das ausgerechnet der gallisch-gallige Ami-Hasser George (Yvan Attal) steuert. George ahnt nicht, auf welches halsbrecherische Action-Abenteuer er sich mit dieser Fuhre einlässt: Mit coolen Sprüchen und beinharten Handkanten pflügt das irre Duo quer durch Paris – von der stinkenden Unterwelt der Abwasserkanäle bis auf die Spitze des Eiffelturms. Très chaotique? Oui! Très magnifique!

Weder Carter noch Lee waren jemals in Paris, sie können „voilà“ nicht von „bonjour“ unterscheiden – im Grunde wissen sie nicht einmal, was sie an der Seine eigentlich suchen. Klar scheint nur zu sein, dass die schöne Geneviève (Noémie Lenoir) eine Schlüsselrolle spielt. Und in den Fall verwickelt ist auch Lees einstiger Jugendfreund, der skrupellose Kenji (Hiroyuki Sanada).

Detective Carter (Chris Tucker) und Inspector Lee (Jackie Chan) sind wieder da – allerdings nicht dort, wo sie hingehören: Diesmal mischen die unfreiwilligen Partner die französische Hauptstadt auf, um einer brisanten Verschwörung der Triaden auf die Spur zu kommen. Denn die Killer dieses mächtigsten Verbrechersyndikats der Welt schießen den Botschafter Han nieder, bevor der vor dem internationalen Strafgerichtshof den obersten Triaden-Boss identifizieren kann. Inspector Lee war persönlich für den Schutz des Botschafters verantwortlich – jetzt will er persönlich abrechnen. Aber wie?

 
Die in den ersten beiden Filmen bewährte Dynamik setzt sich natürlich auch im neuen Film fort – sie ergibt sich nicht nur aus der Konfrontation unterschiedlicher Kulturen, Sprachen und Persönlichkeiten, sondern wird auch von der Zuneigung und Kameradschaft der beiden wunderbaren Darsteller Chris Tucker und Jackie Chan bestimmt.
 
Regie: Brett Ratner | 91 Minuten | Start: 16. August

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