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Saddlebacking: Popo-Sex mal anders

Auch das Hintertürchen braucht Abwechslung.

Quelle: VGstockstudio / shutterstock.com

Die krassen Fakten zuerst: So widersprüchlich es auch klingt, aber diese Sex-Praktik ist ernsthaft von christlichen Teenagern in den USA entwickelt worden. Es gibt nämlich zwei Saddlebagging-Varianten. Bei einer bleibt dein Popo soweit verschont, dass man von einem unberührten Hintereingang sprechen könnte. Und genau das wollten die amerikanischen Teenies: Bis zur Hochzeit jungfräulich bleiben. Aber natürlich gibt es mittlerweile auch eine FSK 18-Variante. 

Bei der „harmlosen“ Variante reibt der Typ sein bestes Stück intensiv zwischen den Pobacken seiner Liebsten, bis er auf ihrem Rücken kommt.  

Oft wird aber auch eine weitaus gefährlichere Art des „Sattelreitens“ praktiziert: der ungeschützte Analsex. Hauptsache das Jungfernhäutchen bleibt verschont. Dass dabei Krankheiten übertragen werden können, scheint die Christen-Teenies dabei nicht zu interessieren. Aber die Unschuld ist bis zur Hochzeit gewährleistet ... 


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