Themen: Deluxe, Video, Schiller, feat, SEHNSUCHT, Version

Schiller: Sehnsucht

Wieder zuhause wollte der Musiker zunächst ein reines Instrumentalalbum machen. Es war dann die Schauspielerin Anna Maria Mühe, die ihn wieder zu Text und Stimme inspirierte. Auf dem neuen Schiller-Album spricht sie Texte von Goethe, Grillparzer und Chrétien de Troyes. Ihr natürlicher, wahrhaftiger Ausdruck in Verbindung mit von Deylens sanft-melancholischer Komposition macht die alten Versen auf noch nie gehörte Weise unsterblich.
Mit der einen Stimme, kamen die anderen. Xavier Naidoo singt von seiner Sehnsucht nach dem Sehen, Kim Sanders das herausfordernde „Let me love you“. Einmal gehört, geht es einem nicht mehr aus dem Kopf.
Gäste aus aller Welt wie die griechische Sängerin Despina Vandi, Ana Torroja von der spanischen Kultband „Mecano“, Helen Boulding aus England, Jael von der Schweizer Band „Lunik“ und „September“ aus Schweden ließen sich für SEHNSUCHT auf eine Kooperation mit Schiller ein – „Global Pop“ im wahrsten Sinne des Wortes!

Disk: 1
1. Willkommen
2. Wunschtraum
3. Let Me Love You (Deluxe Version feat. Kim Sanders)
4. Denn wer liebt (feat. Anna Maria Mühe)
5. Sehnsucht (feat. Xavier Naidoo)
6. Wehmut (Deluxe Version)
7. In The Dark (Deluxe Version feat. Jette von Roth)
8. Vor der Zeit (Deluxe Version feat. Ben Becker)
9. Tired (feat. Jael)
10. Herzschlag (Deluxe Version)
11. Porque Te Vas (feat. Ana Torroja)
12. Everything (feat. Helen Boulding)
13. Zenit (Deluxe Version feat. Klaus Schulze)
14. In der Weite (feat. Anna Maria Mühe)
15. Sommernacht
16. Destiny (feat. Despina Vandi)
17. Mitternacht (Deluxe Version)
18. Fate (Deluxe Version)

Disk: 2
1. Herzschlag (Video)
2. Wunschtraum (Video)
3. Let Me Love You (Video)
4. Everything (Video)
5. Sommernacht (Video)
6. In der Weite (Video)
7. Wehmut (Video)
8. Forever (Video)
9. Berlin-Calcutta (Video)
10. Zenit (Video)
11. Schiller (Video Live in Kiew)
12. I Saved You (Video Live in Kiew)

Tourtermine:
14.05.2008  Bremen, Pier 2
15.05.2008  Dortmund, Westfalenhalle 2
16.05.2008  Hannover, Capitol
18.05.2008  Köln, Palladium
19.05.2008  Münster, Münsterland
20.05.2008  Mainz, Phönix-Halle
22.05.2008  Erfurt, Thüringen-Halle
23.05.2008  Chemnitz, Stadthalle
24.05.2008  Leipzig, Haus Auensee
25.05.2008  Dresden, Alter Schlachthof
27.05.2008  Stuttgart, Liederhalle Beethovensaal
28.05.2008  München, Tonhalle
29.05.2008  Berlin, Columbiahalle
01.06.2008  Hamburg, Docks
02.06.2008  Hamburg, Docks

www.schillerserver.de

Unbeirrt von gängigen Trends hat er sich in sein Berliner Studio zurückgezogen und einen Klang gesucht, der noch tiefer geht. Auf dem neuen Schiller-Album spannt er den Bogen weit über den bekannten Schiller-Sound hinaus. Mit traumwandlerischer Sicherheit und spielerischer Leichtigkeit verbindet er symphonische mit elektronischen Klängen. Großes Kino, Gänsehaut garantiert. Die Zusammenarbeit mit dem Filmorchester Babelsberg hat Spuren in der Sehnsucht hinterlassen. Und auch seine Reise, die ihn zwanzigtausend Kilometer durch die Welt führte. „Als ich vor zwei Jahren in meinem alten Volvo von Berlin nach Kalkutta fuhr, spürte ich die Sehnsucht ganz verschiedener Kulturen, die Sehnsüchte der Menschen in den fremden Ländern und auch meine ganz eigene Sehnsucht nach Weite. Wir fuhren durch den Balkan, kamen durch den Iran, Pakistan, Indien und ich wusste, dass mein neues Album Sehnsucht heißen muss, obwohl ich noch keine einzige Note komponiert hatte.“


Schiller-Sehnsucht - MyVideo
Nach Zeitgeist, Weltreise, Leben, Tag und Nacht sowie drei ausverkauften Live-Tourneen in Deutschland und Konzerten in Griechenland, Dubai, Kiev und Tirana legt Christopher von Deylen sein neues Schiller-Album vor: Sehnsucht. Der Soundvisionär hat für die Doppel-CD über 30 neue Songs komponiert, die nicht nur Sehnsucht wecken, sondern auch Sehnsüchte erfüllen. Und wie auf den Vorgängern finden sich auch dieses Mal wieder illustre Stars ein: Anna Maria Mühe, Xavier Naidoo, Kim Sanders, Jette von Roth, Klaus Schulze und Ben Becker leihen Schiller ihre Stimme und ihre Musik.
„Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was ich leide...“

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