Schluss mit Dauergrinsen: Darum ist schlechte Laune gut für Beziehungen

Auf diese Info haben wir verdammt lange gewartet!

Schluss mit Dauergrinsen: Darum ist schlechte Laune gut für Beziehungen: Auf diese Info haben wir verdammt lange gewartet!
Quelle: VGstockstudio/Shutterstock.com

Kennt ihr auch diese Menschen, die scheinbar immer gut drauf sind und Pärchen, die sich gefühlt niemals miteinander streiten? Kommt euch das nicht auch komisch vor? Kein Mensch kann ohne Pause happy sein. Dass das Leben mit Dauergrinsen eben nicht nur Vorteile hat, bestätigt nun auch die Wissenschaft.

Es soll ja Menschen geben, die ständig gut gelaunt sind und ihre Umgebung mit dieser positiven Ausstrahlung direkt anstecken. Manche von ihnen gibt es sogar nur im Doppelpack, als Paar mit zweifachem Dauergrinsen, das scheinbar nur operativ entfernt werden kann. Doch was wir im ersten Moment vielleicht selber gerne hätten, ist im Grunde gar nicht so sehr wünschenswert. Auch wenn Wut vor allem in einer Beziehung nicht gerade angenehm ist, kann sie sich sogar als echter Vorteil entpuppen.

Wer die eigene miese Laune zulässt bzw. die des Partners annimmt, ist vor allem eines, nämlich ehrlich. Für das Zusammenleben kann es auf Dauer sogar zum Problem werden, wenn einer oder gar beide jeden Streit vermeiden und wichtige Themen somit einfach ausblenden. So anstrengend es auch sein mag, zeigt ein Streit laut miss.at vor allem, dass man einander nicht egal ist. Denn auch Streit ist Kommunikation und somit essentiell für jede Beziehung. Und nur ein Mensch, der uns wirklich wichtig ist, kann uns so richtig zur Weißglut bringen.

Es muss jetzt nicht gleich jeder zum hoffnungslosen Pessimisten werden und sich die Mundwinkel sprichwörtlich am Kinn festtackern, aber die eigenen Gefühle sollten wir nach Möglichkeit zulassen. Das wirkt sich nämlich sogar auf die allgemeine Gesundheit positiv aus, wie woman.at berichtet. Laut dem australischen Sozialpsychologen Joseph Paul Forgas hilft eine eher negative Grundeinstellung uns beim kritischen Beurteilen. Zudem führt das regelmäßige Unterdrücken von Wut dazu, dass wir nur noch mieser drauf sind. Also einfach öfter mal aufregen und die Wut rauslassen.

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