Schlussmach-Studie: Darum trennen wir uns nicht vom Partner

So gefährlich wird es, wenn du unglücklich bist.

Schlussmach-Studie: Darum trennen wir uns nicht vom Partner: So gefährlich wird es, wenn du unglücklich bist.
Quelle: sirtravelalot/Shutterstock.com

Es gibt viele Gründe an einer Beziehung festzuhalten, auch wenn mal gerade Flaute im Bett herrscht oder ihr eine richtig schwierige Phase durchlebt. Doch manche Dinge sollten nie als Anlass genommen werden, weiterhin zusammen zu bleiben, wenn einer von beiden eigentlich total unglücklich ist.

Du willst nicht aufgeben: Wahrscheinlich hast du schon jede Menge Zeit und Energie in die Beziehung investiert und daher kommt aufgeben für dich überhaupt nicht in Frage. Auch wenn dieser Kampfgeist durchaus Bewunderung verdient, kann er auch gefährlich werden. Überlege dir also ganz genau, ob es dir gut tut, daran festzuhalten oder ob es nicht bereits vergebliche Liebesmüh ist. Im schlimmsten Fall kann sich laut miss.at deine emotionale Überforderung auch in körperlichen Symptomen wie Appetitlosigkeit, Schlafstörungen und Niedergeschlagenheit manifestieren.

Du hast Angst, alleine zu sein: Wenn du an diesem Punkt in der Partnerschaft angekommen bist, sollten bei dir sämtliche Alarmglocken losläuten! Du trennst dich nur deshalb nicht, weil du Angst hast, allein oder vielmehr wieder alleine zu sein? Dann solltest du dir klarmachen, dass es auch ein Leben vor der Beziehung gab und du dich offenbar so sehr an die Zweisamkeit gewöhnt hast, dass du davon fast schon abhängig bist. Wenn du so fühlst, solltest du definitiv über einen Schlussstrich nachdenken!

Faulheit: Natürlich ist das Ende einer Partnerschaft eine große emotionale Belastung und wird dich auch jede Menge Energie kosten, aber wenn du mehr darunter leidest als dass es dir gut tut mit demjenigen zusammen zu bleiben, solltest du es auch beenden. Nichts könnte schlimmer sein als vor lauter Bequemlichkeit eine für dich toxische Beziehung aufrecht zu erhalten. So faul kann eigentlich kein Mensch auf der Welt sein.

Mitleid: Ein noch mieserer Grund als Bequemlichkeit ist wohl nur noch Mitleid. Wie nun eine Studie der Universität Utah herausfand, ist dies sogar ein recht häufiger Grund. Hierfür wurden 1.300 Menschen über einen Zeitraum von zehn Wochen untersucht. Das Ergebnis: Je mehr sie davon überzeugt waren, dass ihr Partner an der Beziehung hängt, desto unwahrscheinlicher wurde es, dass sie Schluss machen, obwohl sie selbst unglücklich waren. Studienleiterin Samantha Joel warnt jedoch vor diesem Verhalten und weist darauf hin, dass sich eine solche Entscheidung negativ auf alle Lebensbereiche auswirken kann.  

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