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Schock: Diese deutschen Zara-Filialen schließen

Ist deine Stadt auch dabei?

Quelle: testing / shutterstock.com

Der spanische Moderiese Zara hüllt uns seit Jahren in stylische Kleidung und ein Zwischenstopp in dem angesagten Laden ist fest in unsere Shoppingroute verankert. Chic, lässig der sportlich; hier schlägt einfach jedes Mode-Herz höher und die dunkelblaue Zara-Tasche ist längst Standard in Deutschlands Fußgängerzonen. Doch in manchen deutschen Städten wird sich dieses Bild jetzt ändern.

Noch in diesem Jahr schließen gleich fünf (!) Filialen ihre Türen für immer. Betroffen sind zwei Stores in Köln. An der Hohen Straße (schließt am 31. Juli) und auf der Ehrenstraße. Auch Hamburg-Altona ist mit von der Partie, hier schließt die Filiale an der Ottenser Hauptstraße (am 30. Juli). In Berlin trifft es Zara in den Potsdamer Platz Arkaden (am 31.März) und in Chemitz auf der Straße der Nationen (noch im ersten Halbjahr). Diese Informationen verkündete die Fachzeitschrift TextilWirtschaft.

Aber WARUM?! Die Gründe will das Unternehmen nicht so richtig herausrücken. Eine Unternehemenssprecherin sagte „Zum Erfolgskonzept von Zara zählt, konsequent dort zu sein, wo unsere Kunden uns erwarten und unser Verkaufsangebot annehmen“ und weiter: „Diese Strategie führt laufend zu neuen Standortchancen, in seltenen Fällen aber auch zu nachträglichen Ortskorrekturen und -wechseln, um unsere Positionierung zu verbessern.“ Na toll.

Ein recht großes Trostpflaster gibt es für Kölner Zara-Fans. In der Schildergasse soll im Sommer angeblich ein Mega-Store mit rund 5.000 Quadratmetern eröffnet werden. Das wäre dann die größte Filiale Deutschlands.

Und für alle anderen gibt es auch noch ein paar aufmunternde Neuigkeiten. In den Umkleidekabinen sollen demnächst Touchscreens installiert werden. Über die können wir einzelne Teile dann ganz entspannt in einer anderen Größe angefordern. Das lästige Hin- und Herlaufen zwischen Kabine und Laden hat also endlich ein Ende. Außerdem sollen Selbstbedienungskassen unsere Shoppingtouren erleichtern. Na immerhin!

Foto: testing / shutterstock.com

 

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