Thema: Sex

Schock-Studie: Ist Netflix für die Spermaqualität gefährlich?

Nachteulen aufgepasst!

Quelle: Kaspars Grinvalds/Shutterstock.com

Wer sich heute zu „Netflix & Chill“ trifft, wird wahrscheinlich eher selten Filme und Serien suchten. Während wir den Streamingdienst als Hintergrundprogramm für eine heiße Liebesnacht immer mehr schätzen, kann Binge-Watching für die Familienplanung jedoch zum großen Problem werden. Das fand nun eine Studie der dänischen Universität Århus heraus.

Für ihre Untersuchung befragten die Wissenschaftler insgesamt 104 Männer mit einem Durchschnittsalter von 34 Jahren. Diese sollten angeben, wie viele Stunden Schlaf sie im vergangenen Monat hatten. Außerdem wurde laut vt.co auch die Schlafqualität bewertet. Dabei stellte sich heraus, dass Studienteilnehmer, die spätestens um 22:30 Uhr ins Bett gehen, eine sehr viel bessere Spermienqualität haben. Bei den Nachteulen, die noch ihre E-Mails checken und lange Netflix gucken, kann der Schlaf erheblich schlechter ausfallen, wie es weiter heißt.

„Das sind Männer, die seit ungefähr zwei Jahren versuchen, ein Baby zu bekommen und eine frühe Schlafenszeit ist wahrscheinlich wichtig, weil sie dadurch mehr Schlaf bekommen. Die Gründe könnten psychologischer Natur sein, da Männer mit Schlafmangel unter mehr Stress leiden und sich dies auf die Fruchtbarkeit auswirken kann“, erklärt Professor Hans Jakob Ingerslev, Co-Autor der Studie. Von den 104 Befragten hatte die Mehrheit (56 Prozent) eine schlechte Spermienqualität.

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Dies kann laut Forschern in direktem Zusammenhang mit den Schlafgewohnheiten stehen. Als Grund hierfür wird die Auswirkung von Schlafmangel auf das Immunsystem genannt, der die Spermien angreifen könnte, wie es weiter heißt. Wer die eigene Schlaf- und damit auch Spermienqualität verbessern möchte, sollte herausfinden, warum er schlecht schläft und wahrscheinlich auch weniger Sex hat. „Sie sollten überlegen, was sie wachhält und versuchen, ihre Gewohnheiten zu ändern, egal ob es Binge-Watching auf Netflix oder das Verschicken von E-Mails ist“, erklärt Gynäkologe Dr. Raj Mathur von der Manchester University gegenüber dem Independent.

Als professionellen Rat gibt der Mediziner den Männern noch gemeinsame Bettzeit mit auf den Weg. „Ein früheres Zubettgehen mit ihrem Partner kann auch die Chance auf Sex erhöhen und die Erfolgschancen weiter verbessern.“ Na dann Jungs, lasst es krachen.

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