Schockstudie behauptet: Diese negativen Auswirkungen haben Horrorfilme auf uns

Ein echter Albtraum für Halloween-Fans!

Schockstudie behauptet: Diese negativen Auswirkungen haben Horrorfilme auf uns: Ein echter Albtraum für Halloween-Fans!
Quelle: gorkem demir/Shutterstock.com

Kein Tag könnte besser zum Thema Horrorfilme passen als der heutige. Denn am Abend vor Allerheiligen kommen Grusel-Fans auf der ganzen Welt zusammen, um sich die schönsten Schauer-Streifen reinzuziehen, ihre grausamsten Kostüme zu präsentieren und einfach nur eine schrecklich schöne Zeit zusammen zu erleben. Doch eine aktuelle Studie könnte uns genau diesen Spaß heute Abend ganz gehörig verderben.

Egal ob Zombie-Klassiker von Kult-Regisseur Romero, moderne Splatter-Komödien oder richtig fiese Psycho-Thriller: Wir gruseln uns nur allzu gerne und das nicht nur im Kino, sondern auch auf dem heimischen Sofa. Doch der scheinbar harmlose Zeitvertreib soll sich angeblich extrem negativ auf uns auswirken. Und wir sprechen nicht von schlaflosen Nächten oder dezentem Verfolgungswahn. Eine Studie fand nun tatsächlich heraus, dass sich die Spuren regelmäßigen Horror-Konsums deutlich bemerkbar machen und zwar im Gesicht. Dafür wurden im Auftrag des Beauty-Labels Foreo 2.000 Teilnehmer befragt und das Ergebnis ist selbst ein echter Schocker: Wenn wir uns gruseln, bekommen wir an bestimmten Partien schneller Falten, wie auch Tres-Click schreibt. Kein Wunder, wenn man bedenkt, wie sehr Zuschauer bei manchen Szenen unweigerlich das Gesicht verziehen!

„Bei einem schockierten Gesicht wird der Stirnmuskel – der sogenannte Musculus frontalis – aktiviert. Wird dieser Ausdruck öfter wiederholt, wird der Muskel dadurch trainiert und gestärkt und es bilden sich horizontale Falten auf der Stirn. Eine weitere Reaktion des Körpers bei gewalttätigen oder belastenden Filmszenen ist Schielen. Hierbei wird vor allem die Muskulatur um die Augen beansprucht“, erklärt Dr. Harry Singh, Experte für Gesichtsästhetik dieses Phänomen.

Besonders schlecht für ein jugendliches Aussehen ist laut der Studie der Netflix-Hit „Bird Box“, bei dem wir im Schnitt locker 50 Mal vor Schreck Falten werfen. Und auch der absolute Grusel-Klassiker „Das Schweigen der Lämmer“ geht nicht gerade lammfromm mit unserem Antlitz um. Wer nun glaubt, dass eine Runde Rom-Com besser für Stirnfalten und Krähenfüße sei, der liegt leider falsch. Gerade Fan-Favoriten wie „Bridget Jones“ beanspruchen extrem die Lachmuskeln und „fördern zum einen die sogenannte Nasolabial-Falte, die von den Nasenflügeln zum Mund verläuft, zum anderen werden die Augenringmuskeln beansprucht“, so Beauty-Doc Singh.

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