Schon gewusst? Diese 7 Arten von männlichen Orgasmen gibt es

Viel mehr als nur Ejakulation!

Schon gewusst? Diese 7 Arten von männlichen Orgasmen gibt es: Viel mehr als nur Ejakulation!
Quelle: George Rudy/Shutterstock.com

Männer erleben beim Geschlechtsverkehr fast immer einen Orgasmus und haben somit einen Vorteil den meisten Frauen gegenüber. Doch wer meint, dass für die Herren der Höhepunkt sexueller Lust einzig und allein im Samenerguss besteht, der irrt. Wir verraten dir die verschiedenen Arten männlicher Orgasmen.

Erregung, Erguss und dann Schluss: So oder so ähnlich stellen sich wahrscheinlich fast alle Ladys den männlichen Orgasmus vor und auch viele Kerle selber kennen nur die eine Art zu kommen. Dabei gibt es tatsächlich sieben verschiedene Weisen, in denen sich der Höhepunkt bei den Herren bemerkbar machen kann. Laut einer Umfrage des britischen Sextoy-Herstellers  Lovehoney erleben 66 Prozent der Männer bei jeder Penetration einen Orgasmus.

Doch nicht nur beim Geschlechtsverkehr kann es bei den Jungs so richtig rund gehen. Wenn sie an verschiedenen Körperstellen gleichzeitig stimuliert werden, können sogenannte „blended orgasms“, also „vermischte Orgasmen“ entstehen. Ebenso mitten im schnellen Liebesspiel oder wenn man(n) sich besonders viel Zeit lässt auf dem Weg zur völligen Ekstase und dabei mehrere erogene Zonen miteinbezogen werden.

Wer immer noch der Meinung ist, dass multiple Orgasmen der Damenwelt vorbehalten sind, liegt zum Glück falsch. Auch Männer können diese entweder mit kurzen Pausen dazwischen oder als serielle Sensation beim Sex erleben. Von den insgesamt 1.000 Befragten haben ganze 67 Prozent die mehrfachen Höhepunkte schon erfahren.

Es ist sogar möglich, unfreiwillig zu kommen. Vor allem bei den sprichwörtlichen „feuchten Träumen“ können beide Geschlechter im Schlaf Orgasmen erleben. Dies ist zwar hauptsächlich bei männlichen Teenys der Fall, kommt aber auch bei etwa 8 Prozent der erwachsenen Bevölkerung vor.
Doch damit nicht genug: Wir können unsere erotischen Nachtfantasien sogar trainieren mit dem sogenannten „Edging“. Hierbei masturbiert man bis zu dem Punkt kurz vor dem Orgasmus, macht eine Pause, lässt alle Erregung abfallen und fängt dann von vorne an. Wer das einige Male wiederholt, wird sehr viel intensiver, fast schon explosionsartig kommen. Eine Praktik, die sich nicht nur für Kerle lohnt und die Wahrscheinlichkeit erhöht, im Traum Orgasmen zu erleben.

Einige werden es sicher schon wissen und wer bisher noch im Dunkeln tappt, sollte jetzt aufmerksam weiterlesen, denn auch Männer haben einen G-Punkt. In ihrem Fall ist aber eher von P-Punkt die Rede, denn als Zentrum maskuliner Erotik gilt die Prostata. Diese kann mit dem Finger oder speziellen Sexspielzeugen stimuliert werden und beschert ihm ungeahnte Lustspitzen.

Und zu guter Letzt die wohl größte Überraschung: Auch wenn die Ejakulation, auch bekannt als Samenerguss, als eindeutiges Indiz für einen männlichen Orgasmus gilt, gelangt laut Daily Star ein kleiner Anteil der Boys auch ganz ohne das berühmte Abspritzen zum Höhepunkt. Hierbei spricht man vom sogenannten „trockenen Orgasmus“, bei dem keinerlei Körperflüssigkeiten abgesondert werden.

Foto: George Rudy/Shutterstock.com

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