Schonungslos ehrlich: Diese Mama zeigt, wie es nach der Geburt wirklich ist

Sie hätte die Zeit danach beinahe nicht überlebt!

Schonungslos ehrlich: Diese Mama zeigt, wie es nach der Geburt wirklich ist: Sie hätte die Zeit danach beinahe nicht überlebt!
Quelle: Autumn Benjamin via Facebook

Schon lange vor der Geburt ihres ersten Kindes hatte Autumn Benjamin immer wieder Bilder von sich auf Facebook gepostet. Wie viele andere werdende Mütter auch, hatte die 22-Jährige die Veränderung ihres Körpers fotografisch festgehalten und mit der Welt geteilt, wie sehr sie sich auf ihr Töchterchen freute. Und auch nachdem die kleine Layla auf die Welt kam, teilte Autumn ihre Gedanken und Gefühle über Social Media und das schonungslos ehrlich!

Keine Frage, eine Geburt ist wirklich ein wunderbares Ereignis und stellt vor allem das Leben der Mutter komplett auf den Kopf. Besonders wenn die frischgebackene Mama zum ersten Mal Nachwuchs auf die Welt gebracht hat. Da ist es kein Wunder, dass alle wissen wollen, wie es dem Baby geht. Doch wer fragt eigentlich mal die Mutter? Genau das hat Autumn Benjamin mit ihrem Facebook-Post vom 7. August 2018 direkt und ungeschönt angesprochen, wie Tres-Click berichtet.

Zu dem Zeitpunkt war Tocher Layla, die am 25. Januar 2018 geboren wurde, schon über ein halbes Jahr alt. Mama und Töchterchen somit aus dem Gröbsten raus. Denn was einem vor der Geburt nicht erzählt wird, ist so Einiges  - und besonders die unschönen Seiten des Mutterseins. Denn niemand sagt einer jungen Frau vorher, dass ein Schwangerschaftsbauch nicht einfach so nach der Entbindung verschwindet und das ist noch das kleinste „Problem“.

Keiner hat mir gesagt, dass ich ausbluten werde. Keiner hat mir gesagt, dass ich stundenlang heulen und total emotional sein werde. Ich erinnere mich, dass ich in meinem Krankenhaus Bett lag und weinte. Ich habe geweint, weil mein kleines Mädchen endlich da war. ENDLICH! Aber Moment mal...das bedeutet auch, dass sie nicht mehr geschützt in mir drin ist. Und das ist ein schreckliches Gefühl. Niemand sagt dir vorher, dass eine schnelle Geburt auch Nachteile hat. Ich war komplett aufgerissen, von oben bis unten und an den Seiten. In den Wochen danach konnte ich nicht laufen. Ich konnte nicht aufs Klo. Ich trug diese furchtbar großen Windeln. Ich dachte, dass ich nie mehr normal werde.“

So heißt es unter anderem in Autumns Post, der mittlerweile über 164.000 gelikt, mehr als 133.000 geteilt und über 34.000 Mal kommentiert wurde. Doch nach der Geburt sollte alles noch viel schlimmer kommen. Schon Wochen zuvor hatte die junge Frau aus Portland im US-Bundesstaat Tennessee leichtes Fieber bekommen, sich dabei aber nichts gedacht. Auch als sie in der Dusche ein erstes Blutgerinnsel entdeckte, ließ sie sich nicht untersuchen. Freunde und Verwandte versicherten ihr, dass ihr Zustand so kurz nach der Geburt völlig normal sei.

Doch nach einer Woche ging sie zum Arzt und erhielt die Schockdiagnose: Eine schwere Sepsis hatte sich bei ihr entwickelt. Im Becken wurde zudem ein Blutstau festgestellt, der durch den Druck während der Entbindung entstanden sein musste. Aus dem Ernst der Lage machte auch ihre Hebamme kein Geheimnis: “Sie sagte mir, dass ich wahrscheinlich innerhalb von wenigen Tagen gestorben wäre, weil ich so krank war,“ so erzählt es Autumn im Interview mit People Magazine.

Foto: Autumn Benjamin via Facebook

 

 

 

 

 

 

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