Schrecklich: Schwangere Braut stirbt auf dem Weg zum Altar

Das Schlimmste, was man sich vorstellen kann.

Schrecklich: Schwangere Braut stirbt auf dem Weg zum Altar: Das Schlimmste, was man sich vorstellen kann.
Quelle: miroha141/Shutterstock.com

Die Hochzeit soll der schönste Tag im Leben sein. Bei einem Pärchen aus Brasilien wurde sie jedoch auf tragische Art und Weise zu einem echten Albtraum.

Jessica Guedes freute sich schon tierisch auf ihren großen Tag und als dieser endlich kam, war sie natürlich total nervös. In ihrem weißen Kleid sah die 30-Jährige wirklich wunderschön aus. Ihr süßer Babybauch rundete den Look perfekt ab, da Jessica im sechsten Monat schwanger war. Doch auf dem Weg zur Kirche in São Paulo, fühlte sich die Brasilianerin in der Limo plötzlich komisch. Sie hatte Schmerzen im Nacken und ihr wurde schwindelig, doch ihre Eltern hielten diese Symptome für Aufregung über die Hochzeit. Traurigerweise lagen sie damit falsch. In Wahrheit litt Jessica an Präeklampsie, einer Schwangerschaftsvergiftung, die sehr selten auftritt.

Während sich der Zustand der Braut verschlechterte, stand ihr zukünftiger Mann Flavio am Altar und wurde immer nervöser, weil seine Verlobte auf sich warten ließ. Plötzlich stürmte jedoch ein Cousin herein, um Flavio zu erzählen, dass Jessica ohnmächtig geworden sei. Der rannte sofort zum Auto, in dem seine Zukünfte lag und gerade wieder zu sich kam. Wie Unilad berichtet, sagte sie ihm noch, dass alles in Ordnung sei, sie aber große Schmerzen im Nacken habe. Da Flavio Feuerwehrmann ist, leistete er direkt erste Hilfe.

Kurze Zeit später wurde die Braut in ein Krankenhaus eingeliefert, wo festgestellt wurde, dass sie aufgrund der Schwangerschaftsvergiftung einen Schlaganfall und innere Blutungen erlitten hatte. Bei einem Notkaiserschnitt mussten die Ärzte den Uterus entfernen, um das 29 Wochen alte Baby und die Mutter zu retten. Doch für Jessica kam leider jede Hilfe zu spät. Sie wurde für Hirntod erklärt und starb nach der OP.

Das Baby liegt noch auf der Intensivstation, wo es auch die nächsten beiden Monate verbringen muss. Und da Jessica schon zu Lebzeiten den Wunsch äußerte, spendete ihre Familie ihre Organe. So können trotz der schrecklichen Umstände wenigstens andere Menschenleben gerettet werden.

Foto: miroha141/Shutterstock.com

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