Sex-Skandal: Lehrerin gibt Schülern Blowjobs und verschickt Nacktbilder

Sie konnte sich angeblich an nichts erinnern.

Sex-Skandal: Lehrerin gibt Schülern Blowjobs und verschickt Nacktbilder: Sie konnte sich angeblich an nichts erinnern.
Quelle: miami beach forever/Shutterstock.com

Ein besonders krasser Fall sorgt derzeit weltweit für Schlagzeilen, denn wieder einmal kam es in den USA zu einer verbotenen Liebe. Eine Lehrerin soll demnach mit gleich zwei ihrer Schüler Sex gehabt haben, doch wirklich heftig ist hierbei vor allem die Strafe.

Alles fing im Oktober 2017 bei Snapchat an, wie auch Tag24 berichtet. Hier soll die 33-jährige Lynn Burge aus Texas einem erst 16-jährigen Schüler etwa fünf Nacktbilder von sich geschickt haben. Schnell wurde mehr daraus und als ihre Familie weg war, soll die Lehrerin den Teenager zunächst oral befriedigt haben, bevor beide miteinander schliefen. Doch weder an den Geschlechtsverkehr, noch an den Blowjob in ihrer Wohnung könne sich Burge erinnern. Der Grund: Sie war betrunken, bekannte sich letztlich aber dennoch schuldig.

Mit einem 18-jährigen Schüler soll sie außerdem an ihrem Geburtstag im März 2018 intim geworden sein. Gegenüber der Polizei gab das zweite Opfer an, dass er mit der Täterin ungeschützten Sex hatte. Doch auch an dieses Schäferstündchen könne sich die Lehrerin wegen Alkoholkonsums nicht entsinnen, wie es weiter heißt, bekannte sich jedoch abermals schuldig. „Diese Fälle sind immer schwierig. Es gibt keine Ausreden. Lynn ist verantwortlich. Sie hat Fehler gemacht und sofort Verantwortung übernommen“, erklärte ihr Anwalt gegenüber der Presse und betonte, dass sich seine Mandantin schäme und unglaublich reumütig sei.

Und genau diese Reue hat sie nun offenbar vor einer extrem hohen Strafe gerettet. Denn statt bis zu 50 Jahren hinter Gittern zu landen, bekam die Angeklagte nun lediglich eine Bewährungsstrafe von fünf Jahren sowie eine Geldstrafe von umgerechnet etwa 2.270 Euro. Zudem musste sie ihre Berufslizenz abgeben und ist natürlich auch ihren Job an der Muenster High School los.

Foto: miami beach forever/Shutterstock.com

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