Themen: Berlin, Sex, Prostitution, CDU
Sex-Sperrstunde in Berlin?
Planungen laufen.

Der Straßenstrich an der Kurfürstenstraße, Berlin, soll künftig nur noch in den Abendstunden stattfinden. Ein Verbot soll eingeführt werden, dass Sex-Geschäfte zwischen 4 Uhr und 20 Uhr untersagt.
Der Kurfürstenkiez ist mittlerweile zum totalen Territorium der Prostituierten geworden. Der Spielplatz an der Else-Lasker-Schüler-Straße ist längst nicht mehr nur ein Ort für Kinder, sondern wird integriert in den Lust-Spielen der Huren. Jugendliche, Minderjährige und Erwachsen können von morgens bis abends die schnellen Nummern im Stehen begutachten. Väter mit dem Kindergarten werden rücksichtslos angegraben, um mehr Geld zu bekommen.
Oliver Schworck, zuständig in Sachen Ordnungsaufgaben, weiß was auf dem Kiez los ist. Ständig bekommt er neue Beschwerden über das Verhalten der Sex-Arbeiterinnen seitens Anlieger, Anwohner etc. Jetzt soll ein Verbot in Planung treten, dass die Anwesenheit der Huren zwischen vier und 20 Uhr verbietet. Schworck ist sich bewusst, dass es ihm nicht gelingt Prostitution oder den Kurfürstenkiez abzuschaffen, aber wenigstens die Mitmenschen den Anblick des Treibens zu ersparen.
Lange wurde lediglich diskutiert und Vorschläge eingesammelt, doch endlich ist es soweit.
Lange wurde lediglich diskutiert und Vorschläge eingesammelt, doch endlich ist es soweit.
Die CDU-Fraktion bringt am 20. November einen Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung ein, in der es heißt „Die BVV empfiehlt dem Bezirksrat, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass es im Sinne des Vorschlags des zuständigen Oliver Schworck im Kurfürstenkiez untersagt ist, in der Zeit von 4 Uhr bis 20 Uhr dem Gewerbe der Straßenprostitution nachzugehen“. Wird der Antrag angenommen, wird die Senatsinnenverwaltung dem Treiben auf dem Kiez ein Ende setzen.
Bildquelle: halbnackte Frau im Hintergrund während Mann aus seinem Geldbeutel Scheine zieht via Shutterstock
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