Thema: Sex
Sex-Studie behauptet: Wer kein Fleisch isst, ist besser im Bett
Sind Veganer die besseren Liebhaber?

Immer noch hält sich das archaische Bild des fleischverzehrenden Kerls als Inbegriff männlicher Sexualität, dabei scheint genau das Gegenteil der Fall zu sein. Wie sich Ernährung auf die Standhaftigkeit der Herren auswirkt, hat nun sogar die Wissenschaft untersucht.
Im Rahmen der Netflix-Doku „The Game Changers“ wurden nun die Auswirkungen der Ernährung auf die Erregung bei Männern untersucht. Dafür hat US-Urologe Dr. Aaron Spitz bei drei Profisportlern nach dem Verzehr verschiedener Mahlzeiten die Vitalität gemessen. Zunächst wurden einem Baseballspieler, einem Basketballspieler und einem Hürdenläufer abends fleischhaltige Speisen serviert, die am nächsten Tag durch Soja-Alternativen ersetzt wurden.
Danach wurde bei allen drei Athleten jeweils gemessen, wie lange sich bei ihnen nächtliche Erregungen halten. Das Ergebnis war erstaunlich: Tatsächlich sorgten die fleischfreien Mahlzeiten dafür, dass die Männer drei bis vier Mal länger erregt waren als nach dem Verzehr von Fleisch. Ein möglicher Grund sei, dass große Mengen von Fleisch zu einem geringeren Blutfluss in den Genitalien führen und auch die Erweiterung der Arterien eingeschränkt würde, so Tag24.
„Dies ist keine wissenschaftlich validierte Studie, aber die Ergebnisse, die wir sehen, sind sehr spannend. Ich denke, das wird eine Menge Leute aufwecken“, äußert sich Dr. Spitz kritisch und ergänzt: „Was die wissenschaftlichen Studien zeigen, ist, dass je mehr Fleisch die Männer essen, desto schneller verlieren sie ihre männliche Männlichkeit.“ Natürlich muss jetzt nicht jeder Typ gleich zum Veganer werden, aber täglicher Fleischkonsum ist definitiv nicht besonders gesund oder sinnvoll.
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