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Sex-Unfall: Deshalb sollte Sperma nie ins Auge spritzen

Und das kannst du machen, falls es doch mal passiert.

Quelle: patronestaff/Shutterstock.com & Mila Supinskaya Glashchenko/shutterstock.com
Das ging ins Auge: Falls es bei der schönsten Nebensache der Welt mal etwas zu feucht-fröhlich zugeht, kann das unter anderem zu Bindehautentzündungen führen. Damit niemand als Zyklop durch die Gegend wackeln muss, hast du im Fall der spritzigen Fälle ab jetzt diese SOS-Tipps parat.

Blind vor Liebe? Das kann durchaus zutreffen, wenn Sperma mal ins Auge gerät. Der pH-Wert des Sehorgans und des Ejakulats vertragen sich nämlich überhaupt nicht. DIe Folge: ganz viel Aua und rote Glubscher.

Noch schlimmer ist aber Folgendes: Sperma kann auch Geschlechtskrankheiten übertragen. Das Auge ist eine empfindliche Stelle und zudem mit den Schleimhäuten verbunden und daher besonders anfällig für Übertragungen.

Um dem Auge - oder vielleicht auch beiden - möglichst viel Leid zu ersparen, kommen diese drei Notfall-Tipps zur Rettung:

1. Schnell ins Bad rennen und das Auge mit viel Wasser sorgfältig ausspülen

2. Augentropfen reinhauen - wenn vorhanden - und kühlen

3. Wenn sich das Auge richtig schlimm rötet und brennt - lieber zum Arzt!

Beim nächsten Mal sind hoffentlich beide schlauer: Sie macht die Augen zu und er zielt vielleicht nicht auf die empfindlichsten Stellen.

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