Sex-Verbot: An diesen Orten solltest du besser keine Nummer schieben

Hier solltet ihr es wirklich nicht miteinander treiben!

Sex-Verbot: An diesen Orten solltest du besser keine Nummer schieben: Hier solltet ihr es wirklich nicht miteinander treiben!
Quelle: Fat/Shutterstock.com

Wem die eigenen vier Wände auf Dauer zu langweilig werden, der hat vielleicht schon mit dem Gedanken gespielt, an einem ungewöhnlichen Ort Sex zu haben oder es sogar schon getan. Doch an manchen öffentlichen Fleckchen sollte man seine Lust lieber im Zaum halten.

Es ist zwar ein altes Klischee, doch angeblich haben schon 60 Prozent der Deutschen es getan und zwar in aller Öffentlichkeit. Dabei droht Paaren an manchen Stellen laut Jolie eine richtig heftige Strafe, wenn sie erwischt werden. 

Im Flugzeug: Auch wenn es für viele ein echter erotischer Wunschtraum ist, sollten sie es genau dabei belassen. Denn die Mitgliedschaft im sogenannten „Mile-High-Club“ beinhaltet meist eine schnelle Nummer in der extrem beengten Flugzeugtoilette und das klingt nicht wirklich nach einem intimen Vergnügen. Wer dabei auch noch ertappt wird, dem kann die Airline sogar den Anschluss- oder gar Rückflug verwehren und eine saftige Geldstrafe aufbrummen.

Auf dem Friedhof: Allen Gothics, Grufties, Horror-Fans und selbsternannten Teufelsanbetern da draußen sei gesagt, dass sich wohl kein Ort auf der Welt so wenig zum Sex eignet wie eine öffentlich Grabstätte. Auch wenn hier nachts wohl nur Verstorbene „zuhören“, sollten der Respekt vor der letzten Ruhestätte und die Wahrung der Totenruhe davon überzeugen, derartige Fantasien nicht auszuleben. Grablichter gibt es in jeder Drogerie und Grabschmuck beim Blumenhändler, da kann man sich die düstere Stimmung einfach nach Hause holen und macht sich nicht strafbar.

Am Strand: Klischee olé! Und auch wenn es noch so verlockend sein mag, sollten wir uns am Strand sonnen, im Wasser schwimmen und dort nicht miteinander schlafen. Vor allem tagsüber sind die paradiesischen Landschaften am Meer oder See ein echtes Tabu, weil man selten allein ist und auch Kinder anwesend sind. Von den fiesen Sandkörnchen in diversen Körperöffnungen mal ganz zu schweigen. Wer sich trotzdem am Strand vergnügt, muss mit Geldstrafen rechnen. In einigen Ländern wie Malaysia oder der Türkei drohen sogar bis zu 20 Jahre Haft.

Auf dem stillen Örtchen: Ob eine Clubtoilette, die Örtlichkeiten in der Bibliothek oder das Klo im Restaurant, wen hier die Leidenschaft überkommt, nimmt es mit dem Thema Hygiene wohl nicht allzu genau. Hinzukommen die diversen Geräusche aus den Nachbarkabinen und eine gewisse Geruchsbelästigung, die eigentlich jegliche Erregung im Keim ersticken dürften. Und wer es dennoch nicht lassen kann, muss mit einer Anzeige, Geldstrafe, Rausschmiss oder sogar Hausverbot rechnen.

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