Sexstudie: Wer mit wem, wann, wie oft?

Sachsen-Anhalt ist am aktivsten.

Sexstudie: Wer mit wem, wann, wie oft?: Sachsen-Anhalt ist am aktivsten.
Wer mit wem, wann und wie oft? Eine Sex-Studie von Deutschlands größtem Seitensprungportal FirstAffair hat unter 1000 Deutschen zwischen 18 und 76 Jahren mal die Bettdecken gelüftet und das Liebesleben der Deutschen unter die Lupe genommen. So hat das deutsche Völkchen durchschnittlich 138,9 Mal im Jahr Sex. Jetzt stellt sich uns die Frage, wer hat denn die Nase vorne und wo wird am öftesten das Liebesspiel verübt?
Auf den vorderen Rängen erwartet man ja eigentlich die Großstädtler aus Berlin, Hamburg oder Köln. Aber falsch gedacht. Gerade die Berliner bilden mit nur 55 Prozent das Schlusslicht, wenn es darum geht, die Hüllen fallen zu lassen. Dafür scheinen sie allerdings auch gerne das Bett zu wechseln. 40 Prozent der Hauptstädtler gaben jedenfalls an, schon mehr als zehn Sexpartner gehabt zu haben. Bei so vielen Singles, wie Berlin hat, ist das fast kein Wunder.

Die wahren Sexgötter aber sind die Sachsen-Anhaltiner. Mit 79 Prozent, die einmal pro Woche das Lattenrost krachen lassen, liegen sie ganz vorne beim bundesweiten Sex-Vergleich. "Wir stehen früher auf" ist das bisherige Motto des Bundeslands. Muss man sich jetzt in Magdeburg einen neuen Claim einfallen lassen, wenn die Bevölkerung anscheinend so viel Zeit im Bett verbringt
Den stolzen Platz zwei ergattern die Hamburger mit 72 Prozent. Bremen schließt sich knapp dahinter mit 70 Prozent an.Die Saarländer sind mit 56 Prozent die Spitzenreiter, wenn es darum geht, sich in fremden Betten zu vergnügen. Aber auch die Sachsen mit 48 Prozent, Niedersachsen mit 44 Prozent, die Berliner mit 41 Prozent und die Hamburger mit 40 Prozent wagen gerne mal einen Seitensprung und belegen im bundesweiten Untreue-Ranking die Plätze zwei bis fünf. Hessen darf sich dagegen stolz als das treueste Bundesland Deutschlands nennen. Wie schön. Das Klischee des deutschen Sexmuffels ist auf jeden Fall wiederlegt. 

Aber wenn es um die Kreativität beim Schäferstündchen geht, werden die Deutschen wohl weiter als Langweiler abgestempelt. Nicht ganz zu Unrecht: Sie mögen es nämlich klassisch in der Missionarsstellungund scheuen exotische Experimente im Bett. Reiter- und Doggystyle werden aber auch gerne mal praktiziert. Immerhin. Doch auch beim Ort des Sexaktes scheinen die Deutschen bevorzugt die traditionelle Variante zu wählen: Knapp 91 Prozent lieben sich im Bett, nur 23 Prozent verlagern ihr Glück auch mal unter die Dusche oder in die Badewanne. Da ist, kreativ gesehen, noch einiges an Luft nach oben. 



Bildquelle/Flickr donngga BS kyz

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