Sexsüchtige erklärt: So macht man Frauen richtig scharf

Aufgepasst, Männer.

Sexsüchtige erklärt: So macht man Frauen richtig scharf: Aufgepasst, Männer.
Quelle: bezikus/Shutterstock.com

Man lernt nie aus – so auch, wenn es um Sex geht. Und von wem könnte man sich besser einen Rat holen als von einer Frau, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht hat.

Nadia Bokody bezeichnet sich nicht nur selbst als sexsüchtig, sie redet und schreibt auch liebend gern über die schönste Nebensache der Welt. Dabei teilt sie gerne ihr Wissen und erzählt von den Erfahrungen, die sie bereits gemacht hat. So auch in ihrer neuesten Video-Kolumne, in der sie mal wieder Klartext spricht und behauptet, dass viele Männer es im Bett einfach nicht drauf hätten. Doch natürlich meckert die 35-Jährige nicht nur an der Männerwelt herum, sondern zeigt ihnen auch, wie sie es besser machen können. Dazu sind ihrer Meinung nach nämlich nur drei einfache Schritte nötig.

 
 
 
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Zuerst sollte man die richtige Basis schaffen und seinem Schatz ein sicheres Umfeld bieten, erklärt Nadia. Die Partnerin sollte das Gefühl bekommen, dass sie mit ihrem Mann reden kann und sich vor nichts fürchten oder schämen muss. Es ist schließlich wichtig, dass die Frauen ihrem Schatz klarmachen können, wie und wo sie angefasst werden wollen.

 
 
 
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Im nächsten Schritt geht es bei der Sexpertin ums Küssen. Das ist der wichtigste Schritt, um seine Herzensdame zu erregen, daher sollte man das intensive Zungenspiel keinesfalls vernachlässigen. Hinzu kommen natürlich sanfte Berührungen am ganzen Körper ohne direkt aufs Ganze zu gehen. So rät die Australierin, dass man die Spannung langsam aufbauen soll, statt dem Mädel sofort die Klamotten vom Leib zu reißen und im Intimbereich zu begrapschen.

Video via Nadia Bokody/YouTube

Der letzte Punkt ist ganz einfach Gleitgel. Beide Sexualpartner sollten keine Angst davor haben, es mit ins Liebesspiel einzubeziehen, da es viel Spaß bringt, egal ob man von alleine feucht wird oder Probleme damit hat. So geht man einfach auf Nummer sicher.

 
Foto:  bezikus/Shutterstock.com

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