Sexvergleich: So treiben es die Menschen weltweit

Wer macht es am häufigsten?

Sexvergleich: So treiben es die Menschen weltweit: Wer macht es am häufigsten?
Quelle: Jet Cat Studio/Shutterstock.com

Wie groß der deutsche Durchschnittdödel ist und wie oft wir es die Woche treiben, wird immer wieder durchleuchtet. Aber wo stehen wir eigentlich im Vergleich zum Rest der Welt und was passiert in den Schlafzimmern unserer Nachbarländer? Genau das hat eine Studie des Kondomherstellers Durex ans Licht gebracht.

Durex startete vor einiger Zeit einen riesigen Ländervergleich und fasst die Ergebnisse in der  „Durex Sexual Wellbeing Global Survey“ zusammen. Dabei zeigte sich, dass Sex nicht überall auf der Welt denselben Stellenwert hat und sich die einzelnen Länder sowohl in der Häufigkeit als auch in der Bedeutung des Liebesspiels unterscheiden.

Am meisten Wert auf Sexualität legt man in Griechenland. Dort empfinden ganze 80 Prozent Sex als wichtig oder sehr wichtig. Dicht gefolgt von Polen und Brasilien mit jeweils 79 Porzent. Die Deutschen liegen mit 59 Prozent im gesunden Mittelfeld, während Japan und Thailand mit gerade einmal 38 Prozent das Schlusslicht im weltweiten Vergleich bilden.

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Aber zeigt sich das auch bei der Häufigkeit? Tatsächlich sind auch in dieser Kategorie die Griechen ganz vorne mit dabei – sie treiben es im Schnitt 164 Mal im Jahr. Auch die Brasilianer werden dem Klischee der „Latin Lover“ gerecht und schnackseln durchschnittlich 145 Mal. Mit 117 heißen Nummern können sich die Deutschen ebenfalls nicht beklagen und schneiden immer noch deutlich besser ab als die Japaner, die gerade mal 48 Liebesakte im Jahr vollziehen.

Auch die Länge des Liebesspiels wurde unter die Lupe genommen. Hier liegen die Nigerianer auf dem ersten Platz, denn sie nehmen sich im Durchschnitt 24 Minuten Zeit miteinander. Direkt dahinter kommen die Griechen mit 22,3 Minuten Durchhaltevermögen. In Deutschland verbringt man rund 17,6 Minuten Zeit mit einer Nummer und in Indien lediglich 13,6 Minuten.

Allerdings ist Sex in vielen Ländern immer noch ein echtes Tabuthema, wie beispielsweise in Japan, wo nur 21 Prozent thematisieren, was im Schlafzimmer abgeht. Mit 56 Prozent sind wir in Deutschland schon deutlich aufgeschlossener, aber immer noch nicht so offen wie die Mexikaner, bei denen 80 Prozent kein Prblem mit intimen Gesprächen haben.

Foto:  Jet Cat Studio/Shutterstock.com

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