Sexypedia: 8 Fakten über Pornos
Was ihr über Pornos noch nicht wusstet.

„Wenn man alle Pornos aus dem Internet entfernen würde, dann gäbe es bald nur noch eine einzige Seite im Netz und die würde ‚Gebt uns die Pornos zurück‘ heißen“, sagte einst Dr. Perry Cox aus der erfolgreichen TV-Serie Scrubs und das ist nicht einmal weit hergeholt. Ursprünglich war das Internet als Plattform zum Austausch von Informationen gedacht. Aber wer checkt schon die aktuelle Wirtschaftslage, wenn er sich auch kostenlos Pornos anschauen kann? Wir haben für euch mal einige Fakten über den erotischen Zeitvertreib gesammelt. Einiges dürfte euch überraschen.
Liebe Männer, falls eure Freundin jetzt schon hinter euch steht und sich darüber beschwert, dass ihr etwas über Pornos lest, dann lasst euch eines gesagt sein: Sie ist auch nicht viel besser! Denn zahlreiche Studien haben belegt, dass Frauen genauso oft Pornos gucken wie Männer! Wenn euch eure Partnerin alo demnächst wieder anmeckert, weil ihr wieder Schmuddelfilmchen runtergalden habt, dann bietet ihr doch einfach mal das gemeinsame Gucken der Filmchen an.
Die Porno-Auswahl dürfte nicht gerade klein ausfallen, denn inzwischen gibt es im Netz über 4.2 Millionen Websites, die sich ganz dem Matratzensport widmen. Auch wenn dieser mal im Garten, im Auto, im Aufzug oder an vielen anderen Orten stattfinden kann. Zum Vergleich: 2001 existierten nur rund 7.000 Pornoseiten. Aber bekannter Weise schafft die Nachfrage das Angebot. Denkt mal darüber nach. Heißt summa summarum: Rund die Hälfte aller Internetseiten beschäftigen sich mit Pornos!
Falls euch das aber auch nicht über eine drohende Beziehungskrise hinweg hilft, dann versucht es doch mal mit „Schatz, ich schaue ihr doch nur ins Gesicht. Der Körper ist mir völlig egal“. Ein Fünkchen Wahrheit steckt da nämlich drin. Studien belegen, dass Männer beim Porno gucken im Moment des Orgasmus, der Frau ins Gesicht schauen und nicht auf ihre Brüste oder den Hintern. Vorrausetzung ist natürlich, dass Sexstellung und Kameraführung es zulassen.
Ihr seid in der Schule, Uni oder auf der Arbeit und beschäftigt euch gerade mit diesem Artikel über Pornos? Na sowas! Aber immerhin noch besser als knapp 30 Millionen andere, die in diesem Moment Pornos gucken, statt nur darüber zu lesen. Sollte also gerade jemand neben euch sitzen der gebannt auf sein Handy oder Computer starrt, dann wisst ihr, was er möglicherweise gerade schaut.
Wo wir gerade bei der Arbeit sind. Wer von euch dachte sich schon einmal „im nächsten Leben werde ich Pornostar?“ Der eine oder andere wird bestimmt dabei sein. Aber denkt lieber noch einmal darüber nach, denn der Beruf des Pornodarstellers ist echt hart, und das in jeglicher Hinsicht. Und solange ihr keine Beziehungen in die Pornoindustrie oder einen sehr freizügigen Partner habt, dann dürfte es schwierig für euch werden in dieser Branche. Denn hier kennt man sich unter einander ganz genau.
Dabei kann besonders Frau mit Pornos ganz schön viel Geld verdienen. Die Darstellerin Jenna Jamson heimstex im Jahr 2012 rund 30 Millionen Dollar mit erotischen Filmchen ein. Wer als Mann mit Sexfilmchen seinen Lebensunterhalt bestreiten will, der sollte sich auf Gay-Porns spezialisieren, denn in diesem Bereich verdienen männliche Darsteller laut Branchenauskünfte am meisten.
Manchmal teilen Kinder die Leidenschaft zum Film auch mit ihren Eltern, so wie die amerikanische Schauspielerin Thora Birch. Ihre Mutter und ihr Vater spielten beide die Hauptrollen im Pornoklassiker „Deep Throat". Ihre Tochter allerdings spezialisierte sich lieber auf Jugendfreie Filmchen. Wie da wohl der „Karrieretag" in der Schule aussah?
Foto: Closeup of womans legs in heels playing with blue panties via Shutterstock








