Thema: Krass

Sie rechnet knallhart mit einem dreisten Grabscher ab

„Ich wünschte, ich hätte dich angeschissen.“

Quelle: Franz Pfluegl/Shutterstock.com
Es ist eng. Fremde Menschen stehen dicht an dicht. Niemanden aus Versehen zu berühren ist quasi unmöglich: Wer Festivals oder Konzerte besucht, verabschiedet sich am Eingang für ein paar Stunden von seiner gewohnten Komfortzone. Doch manche Menschen nutzen das Gedrängel und die Enge auf Events aus, um unerkannt andere zu bedrängen und zu belästigen. Eine junge Frau rechnet jetzt auf Facebook mit dem Typen ab, der sie auf einer Veranstaltung begrabschte.

„Ich wünschte, ich hätte dich angefurzt, während deine Hand an meinem Arsch war“: Mit diesem Satz beginnt der offene Brief an den unbekannten Grabscher. Was zunächst vielleicht witzig klingt, wird schnell ernst. Denn die junge Frau beschreibt, wie es mies es sich anfühlt, von einem Fremden ungefragt angefasst zu werden. 


Foto: Screenshot via Facebook

Mit diesem Text scheint sie vielen Frauen aus der Seele zu sprechen. Der Post wurde bisher 250 Mal geteilt und hundertfach kommentiert. „super geschrieben! du hast vollkommen recht mit deinem post, ich kenne das gefühl!!! lass dich nicht unterkriegen!!!“oder „Danke dir für dein Posting und deinem Mut das bei Facebook zu veröffentlichen!“, heißt es unter dem Text.  

Und nicht nur auf Großveranstaltungen passieren solche Situationen: „Danke! Das sind die Gefühle, die auch in Straßenbahnen vorkommen!“ schreibt eine weitere Userin. Die Kommentare machen deutlich: Das Erlebnis der Posterin ist kein Einzelfall.

Auch die Verfasserin ist von den Reaktionen, die ihr Post ins Rollen brachte, beeindruckt. Doch neben all dem Support, gibt es leider auch Anfeindungen, wie sie auf ihrer Facebook-Seite schreibt:

„Ich wurde auf unterschiedlichste Art und Weise angefeindet - ich sei unattraktiv, hässlich, würde stinken, bekomme hoffentlich HIV, wäre krank im Kopf, hätte Einbildungen ... ich frage mich wirklich, in was für einer Gesellschaft und Zeit ich lebe, in der Frauen nicht kacken und es Männern erlaubt ist, über die Körper anderer zu verfügen. Ich habe niemandem etwas getan, ich habe lediglich meinen Mund aufgemacht. “

Und genau solche Reaktionen zeigen, warum ihr Post so bitter nötig war. 

Foto: Franz Pfluegl/Shutterstock.com 

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