Themen: Vergewaltigung, Krass

Sie streamt eine Vergewaltigung und sieht sich jetzt als Opfer

Diese Tat ist nur krank.

Quelle: Nina Buday und Nielskliim / shutterstock.com

Während ihr Partner eine gemeinsame Freundin vergewaltigte, zückte die 18-jährige Amerikanerin eiskalt ihr Handy und streamte den verstörenden Film live ins Netz. Jetzt beteuert die junge Frau dreist, dass sie mit dieser kranken Aktion nur helfen wollte.

Nachdem sich das Trio in einer Wohnung traf, kam es zu dem gewaltsamen Übergriff.

Angeblich wollte sie die Tat ihres 29-jährigen Freundes beweisen, in dem sie das abstoßende Verbrechen via Periscope streamte. Laut der New York Times fand der Staatsanwalt diese Aussage aber absolut nicht glaubwürdig. Er kommentierte den Fall so:

„Ich habe noch nie einen Fall gehabt, bei dem ein sexuelles Übergriff live gestreamt wird“.

Die 18-Jährige aus Columbus sagte jetzt aus, dass sie Wodka eingeflößt bekommen habe und deshalb selbst ein Opfer sei. Was ihre Aussage extrem unglaubwürdig machte, ist das Kichern und Lachen, was auf der Übertragung zu hören sein soll.

Die zwei Beschuldigten müssen sich jetzt wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung, Entführung und des verbotenen Filmens einer nackten Minderjährigen verantworten. Ihnen drohen bis zu 40 Jahre Haft – sie selbst plädieren aber auf „nicht schuldig“.  

Foto: Nina Buday und Nielskliim / shutterstock.com

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