Sie will wie Barbie aussehen und stirbt fast an ihrer OP-Sucht
Diese 21-Jährige kann einfach nicht mehr aufhören.

„Es ist egal, wie groß meine Brüste sind, sie werden nie groß genug für mich sein“. Dürfen wir vorstellen? Amanda Ahola ist 21, gebürtige Finnin und ein Riesen-Barbie-Fan. Die künstliche Blondine verschlägt uns nicht nur mit ihren XXL-Brüsten den Atem, sondern auch mit ihrem grenzenlosen Leichtsinn.
Ihre erste Brustvergrößerung bekam Amanda, als sie knackige 18 Jahre alt war und danach hatte das Webcam-Girl Blut geleckt. Es folgten direkt zwei noch größere Brustimplantate, eine Nasen-OP und diverse Botox-Injektionen.
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— Amanda Ahola (@amandatoyy) 27. September 2017
Trotzdem war die Plastik-Perle noch nicht zufrieden mit ihrem Äußeren und ließ sich ihre Hupen ein drittes Mal aufblasen, ihre Wunschgröße: 65 L. Doch während des Eingriffs kam es zu schwerwiegenden Komplikationen. Die 21-Jährige erlitt einen Krampfanfall, hatte Schwellungen im Gehirn und entkam dem Tod nur knapp.
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— Amanda Ahola (@amandatoyy) 3. Oktober 2017
Ob die junge Finnin dadurch wachgerüttelt wurde und endlich Schluss ist mit den vielen Operationen? Nein. Amanda will ihren künstlichen Look nach wie vor auf die Spitze treiben. Bis jetzt hat sie übrigens schon 21.000 Euro in ihren Körper gesteckt. Als nächstes muss ihr Po in einem Brazilian Butt Lifting dran glauben.
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— Amanda Ahola (@amandatoyy) 20. Oktober 2017
Die vielen Eingriffe zahlt sie aber selbstverständlich nicht zu 100 Prozent aus eigener Tasche. Ihre letzte und fast fatale Brustvergrößerung ließ sie sich von ihrem aktuellen Sugardaddy finanzieren – sehr zum Ärger ihres Lebensgefährten.
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— Amanda Ahola (@amandatoyy) 28. Oktober 2017
Auch die Familie des Erotikmodels ist sehr unglücklich mit dem Lebenswandel ihrer Tochter, aber die denkt gar nicht daran etwas zu ändern und arbeitet fleißig weiter an ihrem Barbie-Body.
Foto: Screenshot via Amanda Ahola / Twitter








