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Sind Nachteulen schlauer?

Wer wenig schläft hat einen höheren IQ.

Eine Studie des Evolutionsforschers Satoshi Kanazawa besagt, dass Menschen die später ins Bett gehen intelligenter sind als diejenigen, die früh schlafen. Stimmt es also, was schon Napoleon seinerzeit sagte: „Vier Stunden schläft der Mann, fünf die Frau, sechs ein Idiot“?

Der Schlaf und wie viel der Mensch davon braucht ist ein ständig umstrittenes Thema. Die Studie von Evolutionsforscher Kanazawa kam zu folgendem Ergebnis:


Unterdurchschnittlich (IQ < 75)
Wochentags: 23.41 Uhr – 7.20 Uhr
Wochenende: 00.35 Uhr – 10.09 Uhr

Normal (90 < IQ < 110)
Wochentags: 00.10 Uhr – 7.32 Uhr
Wochenende: 1.13 Uhr – 10.14 Uhr

Überdurchschnittlich (IQ > 125)
Wochentags: 00.29 Uhr – 7.52 Uhr
Wochenende: 1.44 Uhr -11.07 Uhr

Von anderen Wissenschaftlern wird diese These jedoch bestritten: Studien hätten bewiesen, dass zu wenig und auch zu viel Schlaf krank mache. Jedoch stärke Schlaf auch das Gedächtnis.

Die meisten Forscher gehen davon aus, dass jeder Mensch ein gewisses Maß an Schlaf braucht und, dass die genaue Zeit und Anzahl der Stunden
reine Gewohnheitssache sei. Wobei sich die Wissenschaftler einig sind, dass ein ständig wechselnder Schlafrhythmus, wie zum Beispiel bei Schichtarbeit, schädlich und ungesund sei. Schade eigentlich. Ausgiebige Clubbesuche dürften demnach auch nicht sehr Intelligenz-fördernd sein. Obwohl: So lange man den Weg nach Hause noch allein findet, kann man so doof ja nicht sein.


Bildquelle: flickr.com/ FOTOKIOSK Hamburg

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