Themen: Klage, Fan, Skrillex

Skrillex Schuld an Schlaganfall?

Fan verklagt DJ.

Was für Steve Aoki das werfen von Kuchen ist, ist für Skrillex das Stagediving. Blöd nur, dass man damit Menschen mehr verletzen kann, als mit Schwarzwälder Kirschtorte.

Im Februar 2012 besuchte die 25-Jährige Jennifer Fraissl ein Konzert des Dubstep-DJs Skrillex in Downtown L.A. Wie bei jedem Auftritt wollte Skrillex auch hier nicht auf sein Markenzeichen, das Stagediving, verzichten und bat die Fans näher nach vorne zu kommen, damit er sich beim Sprung nicht verletzt.

Dies geschah scheinbar zum Leitwesen der 25-Jährigen, die zu dem Zeitpunkt in der ersten Reihe stand und angeblich nicht dazu in der Lage war sich zu schützen oder sich in Sicherheit zu bringen. Als Sonny John Moore, so der bürgerliche Name von Skrillex, daraufhin in die Menschenmenge sprang, habe er sie geschlagen und stark verletzt, so die Aussage des Fans.

Die Verletzungen sollen dermaßen schwer gewesen sein, dass der weibliche Fan aufgrund des Traumas sogar einen Schlaganfall erlitten habe, heißt es bei „red.carpet.de“. Nun verklagt die junge Frau Skrillex nicht nur auf Schmerzensgeld, sondern auch auf die Kosten für ihre medizinische Versorgung, ihr Einkommen, das sie aufgrund der Verletzungen nicht mehr bezahlt bekam, und noch weitere Punkte. Sollte Fraissl mit ihrer Klage durchkommen, müsste der DJ ganz schön tief in die Tasche greifen.

Markenzeichen hin oder her. Vielleicht sollte Skrillex lieber mit anderen Dingen werfen, die zu weniger Verletzungen führen.


Skrillex - Bangarang (feat. Sirah) on MUZU.TV.

Foto: NRK P3 via Flickr

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