SO VERANSTALTET IHR EINE COOLE, MODERNE HOCHZEITSFEIER

Mit unseren Tipps wird der wichtigste Tag zur Party des Jahres.

Quelle: ADOBE.STOCK WAVEBREAKMEDIAMICRO
Heiraten ist nicht out und es wird auch niemals out sein. Wer die Idee, die Lebensgemeinschaft mit einer Partnerin oder einem Partner in einer Zeremonie dauerhaft zu beschließen, romantisch findet, der sollte sich nicht von anderen davon abhalten lassen. Hochzeitsfeiern können heute eben auch so frei gestaltet werden, wie man sich das als Ehepaar vorstellt und wünscht. An Inspirationen und Tipps jedenfalls mangelt es nicht, wenn es darum geht, eine coole sowie moderne Hochzeit zu organisieren.

Der größte Fehler: Zu viel wollen
Für viele Heiratswillige stellt die Gestaltung des wohl schönsten Tages in ihrem Leben ein Spannungsfeld dar: Einerseits wollen sie alte Bräuche und Traditionen wahren. Andererseits soll die Hochzeit modern und einzigartig sein, damit sie dem Brautpaar und den Gästen für immer positiv in Erinnerung bleibt.
Hinzu kommen oft Verwirrung stiftende Kommentare von Familie, Freunden oder auch Dienstleistern, was angeblich ein „Muss“ sei und was hingegen ein echtes „No-Go“. Dabei gehen die Meinungen allerdings oft weit auseinander und schnell sehen sich die Braut sowie der Bräutigam mit einem Zwiespalt konfrontiert, ob sie es nun sich selbst oder den Gästen recht machen soll.
Die Antwort lautet: Die Hochzeit muss natürlich euch gefallen. Wenn auch die Hochzeitsgäste ihren Spaß haben, ist das super. Aber wenn nicht, so wird das eben unter „Geschmäcker sind verschieden“ gebucht.

Macht nur, worauf ihr wirklich Lust habt


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Bei den meisten Hochzeiten gibt es schließlich dutzende, manchmal hunderte Gäste und somit ist es ein Ding der Unmöglichkeit, jeden einzelnen rundum zufriedenzustellen. Der Eine hat vom Essen mehr erwartet, der Andere ist vom DJ enttäuscht und der wieder Andere findet Hochzeiten im Allgemeinen doof. Solche Kommentare, seien sie direkt oder hinter dem Rücken des Brautpaares, lassen sich leider nur selten vermeiden.
Das Brautpaar sollte diesbezüglich eine gesunde Gelassenheit entwickeln. Schließlich handelt es sich nur um einen Tag im Leben – rund 24 Stunden, die im Handumdrehen verfliegen. In dieser kurzen Zeit jedes Detail perfekt machen zu wollen gelingt nicht. Vom Kreislaufkollaps der Frau bis hin zum betrunkenen Pfarrer kann allerhand schiefgehen. Perfektionismus sorgt also nur dafür, dass das Brautpaar seinen besonderen Tag nicht mehr genießen kann. Die Devise sollte daher lauten: Macht nur, worauf ihr wirklich Lust habt!

Besorgt euch Helfer*innen
Neben dem Fehler, zu viel auf die Meinung anderer zu geben, tappen viele Hochzeitspaare noch in ein weiteres Fettnäpfchen: Sie versuchen, alle Aufgaben alleine zu stemmen. Das funktioniert aber weder im Vorfeld der Feier noch am Hochzeitstag selbst. Im Gegenteil: Wer auf Hilfe verzichtet, wird den ganzen Tag über gestresst sein und am Ende kaum schöne Erinnerungen an die eigene Hochzeit haben.
Zudem kann die Zeit zuvor sehr anstrengend werden, sodass die Hochzeit zum Stressor wird, anstatt zu einem Grund für Vorfreude. Nach Hilfe zu fragen, ist jedoch keine Schande. Stattdessen ist Hilfe sowohl vorab als auch am Hochzeitstag und danach Gold wert, wie man so schön sagt. Dadurch kann diese einmalige Phase im Leben rundum sowie ohne Stress genossen werden – und auch die Beziehungen zu Freunden und Familie können intensiviert werden. Viele packen schließlich gerne mit an und nach getaner Arbeit gemeinsam zu essen oder in den Erinnerungen zu schwelgen, ist auch etwas Schönes.
Scheut euch also nicht, nach Hilfe zu fragen. Jedoch ist es wichtig, dass sich niemand unter Druck gesetzt fühlt. Immerhin hat jeder Mensch auch eigene Verpflichtungen und vielleicht keine Zeit oder Energie, zusätzlich bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen. Kein Grund, um beleidigt zu sein.
Weiterhin ist es möglich und sinnvoll, professionelle Hilfe für die Hochzeit zu konsultieren. Das gilt für ganz unterschiedliche Aufgaben:
• das Catering
• die Dekoration
• die Musik
• das Fotografieren
An diesen Stellen (auch) Freunde und Bekannte einzuspannen, ist zwar möglich, jedoch können sie die Hochzeitsfeier dann selbst nicht in vollen Zügen genießen. Zudem sollte es sich gerade in diesen Bereichen um Profis handeln, damit die Ergebnisse gelingen und die Hochzeit den eigenen Vorstellungen entspricht. Hier gilt es daher, nicht an der falschen Stelle zu sparen und lieber etwas mehr in externe Hilfe zu investieren als zu wenig, damit die Hochzeit tatsächlich zum schönsten Tag im Leben wird.
Ansonsten gibt es natürlich noch die Variante, nur im kleinsten Kreis zu feiern und auf den ganzen „Schnickschnack“ zu verzichten. Auch diese Option wird derzeit unter Heiratswilligen immer beliebter.

Legt ein genaues Budget fest
Mit den Kosten ist ein wichtiges Stichwort gefallen. Denn gerade solche externen Dienstleister gehen ins Geld, ebenso wie viele weitere Kostenpunkte für eine Hochzeit. Die meisten Brautpaare unterschätzen zu Beginn ihrer Planungen, wie hoch das Budget sein muss, um ihre Vorstellungen von einer „Traumhochzeit“ zu verwirklichen. Wer nicht aufpasst, zahlt am Ende deutlich mehr als eigentlich veranschlagt.
Wichtig ist daher, von Beginn an ein fixes Budget festzulegen, das realistisch innerhalb der eigenen Möglichkeiten liegt – und das es dem Hochzeitspaar auch wert ist. Während manche durchaus bereit sind, fünfstellige Summen für diesen einen besonderen Tag auszugeben, wollen andere das Geld lieber für eine besondere Hochzeitsreise sparen. Beides ist vollkommen in Ordnung, sodass jedes Paar eine eigene Lösung finden muss.
Wer das Budget begrenzt, muss aber natürlich damit rechnen, eventuell gewisse Abstriche machen zu müssen, wenn es um die erwähnte „Traumhochzeit“ geht. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht trotzdem wunderschön werden kann. Denn wichtiger als eine teure Dekoration oder die bekannte Band ist in der Regel ohnehin das Miteinander als Paar sowie mit den Gästen – und jede Menge Spaß. Dieser lässt sich bekanntlich nicht in Zahlen messen!

Wichtige Punkte bei der Planung

Ein großes Budget garantiert also keine gelungene Hochzeitsfeier und auch die standesamtliche Trauung im kleinen Kreis kann etwas ganz Besonderes sein, wenn sie richtig geplant wird. Wie ihr nun wisst, geht es vor allem darum, eine Lösung zu finden, die euren Vorstellungen als Brautpaar entspricht und die im Budget liegt.
So unterschiedlich die Hochzeiten also schlussendlich sein mögen – es gibt dennoch einige Punkte, die bei der Planung immer zu klären sind:

1. Die Location
Jede Hochzeit steht und fällt mit der gewählten Location. Während Kleinigkeiten wie der Nachtisch oder die Farbe der Tischdecken den meisten Hochzeitsgästen nicht in Erinnerung bleiben, werden sie hingegen noch lange Zeit wissen, in welcher Location sie stattfand. Die Räumlichkeiten bestimmen nämlich den Flair der Hochzeit.
In einem Schloss wirkt sie beispielsweise luxuriöser, auf einem Bauernhof wiederum rustikaler. Zudem wird die Dekoration in der Regel passend ausgesucht, ebenso wie das Brautkleid, das Programm und weitere Details. Die richtige Location zu finden, ist daher die mitunter wichtigste Aufgabe bei der Hochzeitsplanung.
Während früher vor allem die Stadthalle oder das Vereinsheim gewählt wurde, erfreuen sich bei modernen Hochzeiten eher ungewöhnliche Locations steigender Beliebtheit, zum Beispiel die Hochzeitsfeier
• im eigenen Garten,
• im umgebauten Gewächshaus,
• im Schnee,
• auf einem Bauernhof,
• am Strand,
• auf einer Ranch,
• in der (öffentlichen) Altstadt…
Von der ausschweifenden Pool-Party bis zur nachhaltigen „Micro-Wedding“ im Wald sind der Kreativität heutzutage kaum Grenzen gesetzt. Aber natürlich darf es auch gerne eine klassische(re) Location sein. Hier gilt somit ebenfalls das Motto: Hauptsache, die Location passt zu euch und ermöglicht somit einen Hochzeitstag nach euren Vorstellungen!
Wichtig ist übrigens, so früh wie möglich nach einer Location zu suchen und diese verbindlich zu buchen. Denn beliebte Gaststätten und Eventlokalitäten sind oft schon ein, zwei oder mehr Jahre im Voraus ausgebucht. Zudem ist natürlich die Kostenfrage wichtig, denn die Location sowie Verpflegung, die oftmals gemeinsam berechnet werden, sind auf den meisten Hochzeiten der größte Kostenpunkt. Hier könnt ihr also kräftig sparen – wenn gewünscht.

2. Der Ablauf der Feier
Neben der Location ist für die Qualität der Feier auch ihr Ablauf wichtig. Ziel ist, dass möglichst jeder Gast Spaß hat und vor allem, dass keine Langeweile aufkommt. Gleichzeitig müssen alle Programmpunkte enthalten sein, die dem Brautpaar wichtig sind, zum Beispiel traditionelle Spiele oder der Eröffnungstanz.
Zuletzt bietet es sich aber auch an, etwas „Freizeit“ einzuplanen, damit die Gäste ebenfalls kleinere Programmpunkte beitragen und somit die Stimmung auflockern können. Solche Gastbeiträge wie Reden oder Spiele geben der Hochzeit eine persönliche Note und sind somit eine nette Geste, schließlich haben sich die Gäste Zeit für die Vorbereitung genommen, um dem Hochzeitspaar ihre Wertschätzung sowie Mitfreude auszudrücken.
Auch, wenn ihr bei Überraschungen eher skeptisch eingestellt seid, solltet ihr euch daher überlegen, den Hochzeitsgästen diese Möglichkeit zu offerieren. Darauf könnt ihr dann in der Einladungskarte oder – noch moderner – auf der „Hochzeitswebseite“ hinweisen und ebenso auf den Organisator, beispielsweise den Trauzeugen, damit dieser die Beiträge koordinieren kann. Für die Braut und den Bräutigam sollen sie schließlich eine Überraschung bleiben.

3. Der Sitzplan
Die Tischordnung ist ein Punkt auf der „To-Do-Liste“, der schnell erledigt scheint. Doch sobald ihr den Sitzplan in Angriff nehmt, wird schnell klar: Ganz so einfach, wie gedacht, ist dieses Unterfangen nicht. Selbst, wenn es sich um wenige und vergleichsweise unkomplizierte Gäste handelt, gibt es viele Fragen, die hierbei zu klären sind:
• Sollen Gleichaltrige zusammen am Tisch sitzen oder Personen mit denselben Interessen?
• Wird nach Freundeskreisen und Verwandtschaftsgrad sortiert? Oder nach „Rolle“ auf der Hochzeit, beispielsweise Trauzeugen und Brautjungfern?
• Stehen die Tische in Gruppen oder in Reihen?
• Wer sitzt beim Brautpaar?
• Wo sitzen die Kinder?
Plötzlich ergeben sich Probleme, wie: Eigentlich soll die Trauzeugin beim Hochzeitspaar sitzen, aber sie hat einen Sohn und der Kindertisch ist am anderen Ende des Saals. Könnte dann ihr Mann dort sitzen? Dürfen Paare überhaupt räumlich getrennt werden?
Diese sind nur einige von vielen Möglichkeiten, wie die Tischordnung bei der Hochzeit aufgebaut werden kann und zu welcher „Zwickmühle“ das eventuell führt. Noch schwieriger wird es, wenn persönliche Differenzen berücksichtigt werden müssen, also Personen, die keinesfalls beieinander sitzen dürfen.
Wenn sich beispielsweise die geschiedenen Eltern des Bräutigams nicht verstehen, wer darf dann bei ihm sitzen? Schnell können aus einer „falschen“ Sitzordnung nämlich Streitigkeiten entstehen. Im Extremfall äußern die Gäste sogar Sonderwünsche und sagen ab, wenn diese nicht erfüllt werden.
Wie einfach oder schwierig der Sitzplan für eure Hochzeit wird, ist somit auch abhängig von euren Gästen und somit ein Stück weit Glückssacke. Sinnvoll ist aber in jedem Fall, diesen Punkt auf der „To-Do-Liste“ frühzeitig in Angriff zu nehmen und abzuhaken. Allerdings geht das natürlich erst, wenn ihr die konkreten Zu- sowie Absagen der Gäste habt.

Kreative Einladungen zur richtigen Zeit
Sowohl der Ablauf als auch die Frist für die Zu- oder Absage ist somit ein wichtiger Punkt auf den Hochzeitseinladungen. Wie bereits erwähnt, entscheiden sich mittlerweile aber viele Paare dafür, ihren Gästen sämtliche Informationen über eine eigene Webseite mitzuteilen.
Dabei handelt es sich in der Regel nicht um eine öffentliche Webseite, sondern die Einladungskarte enthält neben dem Link auch die Zugangsinformationen. Der Vorteil: Ihr könnt deutlich mehr Infos bereitstellen, als dies in Postkartengröße möglich wäre. Das senkt die Quote an Rückfragen und steigert die Vorfreude der Gäste auf das Event. Zudem könnt ihr eine Funktion einfügen, mit der die Eingeladenen sekundenschnell online zu- oder absagen können.
Trotzdem ersetzt eine solche moderne Hochzeitswebseite nicht die klassische Einladungskarte. Es reicht also nicht aus, euren Gästen eine WhatsApp-Nachricht mit dem Link zu schicken.
Stattdessen ist es eine viel schönere Geste, eine klassische Einladungskarte zu versenden. Denn diese wird von den Hochzeitsgästen oft noch lange als Erinnerung aufgehoben und beispielsweise an die Pinnwand gehängt – ebenso wie eine abschließende Dankeskarte. Im Vordergrund steht daher weniger der Inhalt als das Motiv.
Ein schönes Foto vom Brautpaar macht direkt deutlich, um wen es bei der Einladung geht, und gibt ein Bild ab, das gerne irgendwo aufgehängt oder aufbewahrt wird. Nutzt also die Gelegenheit, solche modernen Einladungskarten mit Foto online zu gestalten, dann werden sie umso kreativer und individueller. Natürlich darf das Hochzeitspaar aber auch nicht vergessen, einen kurzen Text zu formulieren und alle wichtigen Informationen zu geben, sodass die Eingeladenen richtig Lust auf diesen besonderen Tag bekommen.

Den passenden DJ buchen

Spätestens nach dem gemeinsamen Abendessen wird auf jeder Hochzeit die musikalische Unterhaltung gestartet. Spätestens jetzt ist es auch an der Zeit, nicht mehr eine vorgefertigte Playlist zu nutzen, sondern den Gästen mehr zu bieten. Schließlich gehört das gemeinsame Tanzen heutzutage fast selbstverständlich zu einer gelungenen sowie modernen Hochzeitsfeier – Ausnahmen bestätigen die Regel.
Um die Tradition zu wahren, kann das Brautpaar die Tanzfläche eröffnen. Anschließend liegt es am DJ, den Gästen so richtig einzuheizen, bis es niemanden mehr auf den Stühlen hält. Leider gehen aber auch bei der Musik die Geschmäcker auseinander. Bewährt haben sich daher vor allem Partyklassiker und tanzbare Mainstream-Musik.
Wer es ausgefallener wünscht, sollte sich sicher sein, dass die Hochzeitsgäste mit auf den Zug aufspringen. Denn kaum eine Hochzeit ist schlimmer als eine mit mieser Stimmung, bei der niemand tanzt und spätestens gegen Mitternacht alle Gäste gehen.

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Der DJ ist daher das A und O, wenn es um den letzten Programmpunkt des Hochzeitstages geht: das Feiern. Auch eine Live-Band kann natürlich gebucht werden, ist aber im Regelfall teurer und dann muss die Frage geklärt werden, wer in ihren Pausen für Unterhaltung sorgt. Egal, wofür sich das Brautpaar entscheidet, sollte es folgende Kriterien für die Entscheidungsfindung ansetzen:
• Der DJ/die Band sollte über Hochzeitserfahrung verfügen.
• Sie sollten bereit sein, den Geschmack der Gäste zu bedienen und nicht (nur) den eigenen.
• Sie sollten euch die Möglichkeit geben, sie vorab „live“ zu erleben.
• Ihr Preis sollte angemessen sein.
• Sie sollten vernünftige Spielzeiten haben – also nicht einfach um 23 Uhr zusammenpacken und nach Hause gehen.
• Sie sollten am Hochzeitstag noch frei, also „buchbar“, sein.
Auch ein DJ aus dem Bekanntenkreis ist natürlich möglich, sofern er über die notwendige Erfahrung verfügt und eben nicht selbst als Hochzeitsgast die Feier genießen will. Möglichkeiten gibt es somit viele, aber auch hier ist es wichtig, mindestens sechs Monate im Voraus zu planen und den DJ oder die Band fix zu buchen – ansonsten bleibt für Kurzentschlossene vielleicht nur noch eine Notlösung übrig.

Damit sich die Gäste nicht langweilen
Eine wirklich coole und moderne Hochzeit bedeutet zuletzt noch eines: Entertainment! Zwar hängt auch diesbezüglich viel von den Gästen ab, inwiefern diese ohne Show eine gute Stimmung verbreiten und Spaß haben können oder eben nicht. Trotzdem liegt es ebenso an dem Brautpaar, ihnen einen „schönstmöglichen“ Tag zu bereiten.
Langeweile darf dabei natürlich nicht entstehen. Das ist jedoch manchmal schwierig, denn es gibt sozusagen Leerlaufzeiten, in denen das Hochzeitspaar beim Shooting ist oder die Gäste begrüßt und sich somit die (meisten) Hochzeitsgäste selbst beschäftigen müssen. Diesem Problem kann Abhilfe geschafft werden, indem

Rasenspiele organisiert werden: Klassische Jahrmarktspiele machen sich auf jeder Hochzeit gut als Unterhaltung, sei es das Dosenwerfen oder Riesen-Jenga. Natürlich sollten die Spiele aber auch in feiner Kleidung möglich sein, ohne Risse oder Verschmutzungen zu riskieren. Das Sackhüpfen ist somit eine weniger gute Wahl. Wer jedoch kreativ ist und mit einigen simplen Requisiten arbeitet, kann durchaus tolle „hochzeitstaugliche“ Spiele entwerfen. Am besten können die Gäste dabei sogar kleine Preise gewinnen.

Tiere auf die Hochzeit mitgebracht werden: Tierische Begleitung auf Hochzeiten liegt derzeit voll im Trend. Bei der Hochzeit auf dem Bauernhof versteht sich diese von selbst, aber auch für andere Locations könnt ihr beispielsweise Esel oder Alpakas buchen. Haustiere wie Hunde sind mittlerweile ebenfalls auf vielen Hochzeiten herzlich willkommen. Allerdings sollte dann sichergestellt werden, dass die Tiere nicht unnötigem Stress ausgesetzt sind und sie sich fernab der lauten Musik aufhalten. Die Tiere zur Unterhaltung einzuladen, ist somit nicht unumstritten und das Ganze muss richtig und tierfreundlich umgesetzt werden.

ein Gästemosaik vorbereitet wird: Weniger heikel und lustiger geht es mit einem Gästemosaik zu. Dieses klassische Hochzeitsspiel verlangt den Gästen eine gewisse Kreativität ab – und vom Brautpaar eine gute Kooperation sowie etwas Fleiß beim Zusammensetzen.

eine Fotobox aufgestellt wird: Die „Photobooth“ ist mittlerweile das Must-have auf modernen Hochzeiten. Mittels Digital- oder Polaroidkamera können die Gäste hier lustige Fotos mit Requisiten schießen, die für tolle Erinnerungen und viele Lacher beim Sichten der Ausbeute sorgen werden.
Damit ist die Liste an Ideen aber noch lange nicht zu Ende und gerne dürft ihr auch selbst kreativ werden. Mit diesen Tipps wird eure Hochzeit auf jeden Fall cool, modern und hoffentlich tatsächlich zum schönsten Tag eures Lebens!

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