So viel verdienen die Bachelor-Kandidatinnen
Kein Handy, keine Markenklamotten – die knallharten TV-Verträge.

Wer die Kandidatinnen der Kuppelshow „Der Bachelor“ bisher für berechnend und geldgeil hielt, wird nun eines Besseren belehrt. Mit der Teilnahme an dem TV-Format stopfen sich die Damen keineswegs die Taschen voll.
Bei der TV-Sendung „Der Bachelor“ müssen die Kandidatinnen schon fast so knallharte Verträge unterschreiben wie Anastasia Steele in „Fifty Shades of Grey“. Laut einem Bericht von Bild.de sollen die 22 Teilnehmerinnen angeblich nur rund 3.000 Euro für die sechswöchigen Dreharbeiten bekommen. Dafür dürfen sie natürlich kostenlos in einer luxuriösen Villa in Los Angeles wohnen. Allerdings gibt es auch hier einen Haken: Wie Intouch berichtet, liefen angelich dort die Kameras 24 Stunden mit und die Mikrophone durften nur zum Schwimmen oder Duschen abgelegt werden.
Da könnte man fast meinen, die „Bachelor“-Mädels saßen im Big Brother-Haus. Die Liste der Regeln und Verbote ging laut Bild.de aber noch weiter: Handys, Laptops, Kameras und MP3-Player sollen die Ladys vor dem Einzug auch abgeben müssen. Ihre Liebsten daheim sollen die Mädels über ein Telefon in der Villa nur unter Aufsicht erreicht haben können. Außerdem gab es eine Kofferliste, nach der sichtbare Markenlogos auf Klamotten tabu waren.
Da die Kandidatinnen der Produktion für die Dreharbeiten immer zur Verfügung stehen mussten, sollen Ausflüge auf eigenen Faust gestrichen worden sein. Der einizige Freigang waren also die Privatdates mit dem Bachelor. Wer sich nicht an den Vetrag und die Geheimhalte-Klausel gehalten hätte, dem hätte angeblich auch die komplette Gage gestrichen und eine vierstellige Strafe aufgebrummt werden können.
Alle Infos zu „Der Bachelor“ im Special bei RTL.de.
Foto: © RTL / Melanie Reisert








