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Steve Aoki ist ein Fake-DJ?
Ärger über Falschmeldung.

„Steve Aoki schockt die EDM Community, indem er zugibt, er sei kein DJ“ - so hieß es in der Überschrift des Artikels. Das Problem: Die meisten haben immer noch nicht verstanden, dass es sich bei der Internetseite „Wunderground“ um ein Satire-Magazin handelt. Das führte schon bei David Guetta zu Problemen.
„Mein Ziel war es, so absurd und lächerlich wie möglich zu sein, ohne dass die Zuschauer es merken oder mich ignorieren. Der EDM-Hype war hierfür für mich genau die richtige Bühne. Das Publikum kam mir so vor, als würden sie jeden noch so sinnlosen Charakter akzeptieren“, heißt es in dem Artikel. Schon komisch, dass bei diesen Aussagen keiner stutzig geworden ist und die Echtheit anzweifelte. Denn Wunderground sagt in seinem Impressum ganz klar, dass es sich bei dieser Seite um eine Satire handele und keiner der Artikel auf der Realität beruhe. Viele Fans nahmen die angeblichen Aussagen ernst und waren geschockt.
Einige fingen an, den DJ via Twitter für seine Aussagen zu kritisieren. Aoki selbst, der den Artikel selbst zu Beginn noch sehr lustig fand, wie er auf seiner Homepage berichtete, merkte schnell, dass er klarstellen muss, dass es sich um einen Fake handelt: „Ich habe nie auch nur eines dieser Zitate gesagt. Es ist alles unwahr. Dance Music ist meine Liebe, meine Leidenschaft und mein Leben. Ich liebe meine Fans und nehme meine Kunst sehr ernst“. Allerdings zeigt die Reaktion der Aoki-Fans ja irgendwie auch, dass sie ihm die Geschichte durchaus zugetraut hätten. Das sollte zu denken geben.
If you believed that fake story about me not being a DJ, go to http://t.co/D076LZetNg for my response http://t.co/81Jn9YqRbS
— Steve Aoki (@steveaoki) September 16, 2013








