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Steve Aoki: Viagra-Unfall wegen Sexsucht

Ein berauschendes Konzert.

Steve Aoki ist bekannt für seine außergewöhnlichen Bühnenshows. Ob er mit einem Boot über die ausrastende Menge reitet oder andersweitig eskaliert, wundern tut sich so schnell niemand. Eigentlich. Auch Aokis Show in Torino, Italien vergangene Woche, sollte an die normalen Ausnahmezustände des Star-DJs anknüpfen. Doch ist er hiermit etwas über das Ziel hinaus geschossen. Der Grund: Er soll Ecstasy-Tabletten mit Viagra verwechselt haben.

Es sollte ein berauschendes Konzert werden - und das wurde es in mehr als einem Sinne. Angeblich plante Star-DJ Steve Aoki vor seinem Auftritt zwei Pillen Ecstasy einzunehmen, ganz klar: Vorbildlich ist anders. Wie "Wunderground" berichtet, sei er zu erschöpft gewesen und wollte sich mit den Partypillen aufpushen. Doch mit dieser Art von Energie und Ekstase hatte wohl niemand gerechnet. Angeblich habe Aoki zwei Pillen anderer Art eingenommen – Viagra. Er schien bei seinem Auftritt in einem sexuellen, tranceartigen Zustand gewesen zu sein.


Der DJ muss wahrlich in anderen Sphären geschwebt haben, als er schließlich mitten während seines Sets auf sein Mischpult gesprungen sein soll und versucht habe, seinen CD-Player sexuell zu beglücken. Das soll dem Veranstaltern aber doch zu bunt gewesen und Aoki noch während seiner „Show“ von der Security von der Bühne eskortiert worden sein. Der Chef der Disko zeigte sich regelrecht empört: "Das war beleidigend, im Publikum befanden sich viele Kinder, darunter meine 14-jährige Tochter. Er hatte kein Leben mehr in seinen Augen. Sah aus wie ein Vampir – nur hatte er keine Lust auf Blut, sondern blickte sich nur nach einem geeigneten Ort um, in dem er seinen kleinen cannoli versenken konnte. I’ll make sure he never plays this town again, capiche!" Da kommt die Frage auf, was seine 14-jährige Tochter in dem Club zu suchen hatte. Aber das ist eine andere Geschichte.
 
Mittlerweile hat sich der DJ öffentlich entschuldigt. Er begründete seine Eskapade mit seiner Liebe zur Musik und gestand des Weiteren seine Sex-Sucht ein. Außerdem sei er auf seiner Tour oftmals sehr einsam und habe niemand anderen zum Kuscheln. DJ-Sein ist halt auch kein Zuckerschlecken.

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