Stirb am Allerlangsamsten

Stirb am Allerlangsamsten:
Bruce Willis ist der letzte richtig Harte, den wir noch haben. Freuen wir uns also auf "Stirb am Allerlangsamsten" und demnächst hoffentlich auf Teil 5, wenn er blutend und schwitzend den Erdball verteidigt!
Mit Farrells Hilfe begreift McClane allmählich, was das zu-nehmende Chaos um in herum bedeutet. Ein Angriff auf die verwundbare Infrastruktur der Vereinigten Staaten, der die komplette Nation lahm legen soll, zeichnet sich ab. Die mysteriöse Gestalt hinter diesem Plan, Thomas Gabriel (Timothy Olyphant), ist McClane bei der Umsetzung seines unglaublichen Vorhabens immer einige Schritte voraus. Es ist der Beginn des Feiertags, aber der New Yorker Polizeidetektiv McClane (Bruce Willis) feiert nicht. Er hatte gerade wieder eine Auseinandersetzung mit seiner Tochter Lucy, die zum College geht, und dann erhält er einen Routinejob: Er soll den jungen Hacker, Matt Farrell (Justin Long) für ein Verhör zum FBI bringen. Aber bei McClane driftet das Normale häufig ins Außergewöhnliche ab – und er gerät mal wieder zur falschen Zeit an den falschen Ort.
Endlich: Er schwitzt und blutet wieder. John McClane. Und sein Territorium hat sich von Film zu Film ausgeweitet. Erst ein Haus, dann ein Flughafen, dann eine Stadt, jetzt das Land: Am Wochenende des 4. Juli droht ein Angriff auf die verwundbare Infrastruktur der Vereinigten Staaten die komplette Nation lahm zu legen. Die mysteriöse Gestalt, die hinter diesen Plänen steckt, hat alles perfekt geplant – aber sie hat nicht mit McClane gerechnet – einem Cop der alten Schule. Regie: Len Wiseman | 129 Minuten | Start: 27. Juni

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