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Studie: 20-Jährige sind süchtig, arrogant und lieben ihr Handy mehr als Sex

What? Sind wir alle selbstverliebte Handy-Opfer!?

Quelle: Eugenio Marongiu / shutterstock.com

Die Bild berichtet heute von einer Studie, die mit allen 20- bis 30-Jährigen hart ins Gericht geht. Demnach sind alle sogenannten Millennials extrem abhängig von ihrem Handy, lieben vor allem sich selbst und müssen sich ständig zwanghaft inszenieren.

Gemeint sind also wir. Unsere Generation macht immerhin krasse 20 Prozent der Gesellschaft hierzulande aus. Lars Lehne ist der Studien-Verantwortliche und erklärte im Bild-Interview:

„Sie holen sich mit Likes ihr Feedback, die ständige Gier nach Bestätigung treibt sie auch mitten in der Nacht aus dem Bett, um ihre Netzwerke zu checken“.

Um das herauszufinden, führte Lehnes Agentur eine Studie unter 1.024 20 bis 30-Jährigen durch. Dabei kam heraus, dass unser Handy angeblich denselben Suchtfaktor hat wie Drogen.

Außerdem sorgt die ständige Nutzung diverser Social Media-Kanäle für einen enormen Ego-Schub, der unsere Generation in Narzissten verwandelt hat. Laut der Untersuchung würden 28 Prozent der Befragten außerdem lieber einen Monat auf Sex verzichten, als auf ihr Handy. Das ist schon krass!

Lehne ist deshalb der Meinung, dass wir uns den Sex auf digitaler Ebene holen  - per Klick auf einem Display. Mit echter Nähe können wir in seinen Augen gar nicht mehr umgehen.

Das sind mal heftige Ansichten, die wir garantiert nicht teilen.  

Foto: Eugenio Marongiu / shutterstock.com

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