Themen: Studie, Cannabis

Studie behauptet: Kiffer sind erfolgreicher und besser drauf

Verdienen sie echt mehr Kohle und haben die besseren Abschlüsse?

Quelle: The Adaptive / shutterstock.com

Das Daten-Unternehmen BDS Analytics checkte 2.000 Kiffer und Nicht-Kiffer aus Kalifornien und Colorado. So wollten die Forscher herausfinden, wer das bessere Leben führt.

Kiffer sind faul und paranoid? Von wegen! Die Raucher sind scheinbar in der Lage, Dinge wie die Natur viel mehr zu genießen als Grasverweigerer. Indikatoren eines glücklichen Lebens – wie Zufriedenheit oder Geselligkeit – kamen laut der Studie am häufigsten bei den Cannabis-Freunden vor. 20 Prozent der Kiffer hatten außerdem einen Master-Abschluss, bei den abstinenten Kollegen sind es nur zwölf Prozent.

Die Forscher verglichen außerdem, wie viel Kohle die jeweiligen Probanden verdienten. Und auch hier scheinen die Marihuana-Konsumenten besser dran zu sein. Kiffer verdienten im Durchschnitt 93.800 Dollar (830.000 Euro) und alle anderen nur 70.000 Dollar (62.000 Euro).

Und das ist noch nicht alles. Die Studie ergab darüber hinaus, dass die Weed-Anhänger Outdoor-Aktivitäten viel mehr genießen und sich außerdem wesentlich öfter in Ehrenämtern engagieren. Das Vourteil vom naturverbundenen Kiffer-Hippie ist also nicht ganz unrealistisch.

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