Thema: Love
Studie behauptet: Millennials behandeln ihre Haustiere wie Kinder
Das haben die tierischen Mitbewohner auch verdient!

Vor einiger Zeit war es noch normal, nach der Schulzeit einen Beruf zu erlernen, zu heiraten, Kinder zu bekommen und ein Haus zu bauen. Mittlerweile sieht der Lebensweg der meisten Millennials jedoch anders aus und damit verändern sich auch die klassischen Prioritäten. Auf eine Sache legen sie jedoch besonderen Wert.
Während es früher zum Erwachsenwerden dazugehörte sesshaft zu werden, wollen sich heutzutage viele nicht mehr festlegen. Somit verzichten viele Millennials darauf, schon in den Zwanzigern eine Familie zu gründen. Stattdessen suchen sie sich einen Kinderersatz – in Form eines Haustieres.
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Laut Wall Street Journal behandelt die Generation Y ihre Haustiere wie Erstgeborene. Das spiegelt sich auch in verschiedenen Statistiken und Studien zum Thema Haustiernahrung wider. Denn statt dem Vierbeiner einfach nur die Dose vom Supermarkt um die Ecke aufzutischen, geben Millennials ein kleines Vermögen für ihre pelzigen Freunde aus.
In den letzten zehn Jahren stiegen die jährlichen Ausgaben für Tierfutter um 36 Prozent. Auch das Angebot wird immer breiter und so gibt es allerlei Premiumbedarf vom veganen Snack bis hin zur glutenfreien Mahlzeit für Hund und Katz.
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Wir finden, dass unsere treuen Begleiter es aber auch verdient haben, von uns verhätschelt zu werden – und das können Senioren sicherlich ebenso gut wie junge Leute.
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