Thema: Krass
Studie belegt: In kälteren Ländern wird mehr getrunken
Ein frostiges Prosit!

Glühwein, Eierlikör und natürlich Silvesterpunsch gehören zur kalten Jahreszeit einfach dazu. Aber nicht nur zwischen Weihnachten und Silvester wird gern mal etwas mehr getrunken. Wie eine Studie nun herausgefunden hat, wird in kälteren Ländern generell mehr Alkohol konsumiert.
Um das herauszufinden haben Forscher am Pittsburgh Liver Research Centre im US-Bundesstaat Pennsylvania die Daten von 193 Ländern untersucht. Diese wurden ihnen von der WHO (World Health Organisation) und der World Meteorological Organisation zur Verfügung gestellt, wie auch vt.co berichtet.
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Dabei kam heraus, dass kälteres Klima zu erhöhtem Alkoholkonsum und dadurch mehr Lebererkrankungen und Depressionen führt. „Dies ist die erste Studie, die systematisch zeigt, dass weltweit und in Amerika in kälteren Gebieten und Gebieten mit weniger Sonne mehr getrunken wird und, dass es dort mehr Fälle von Leberzirrhose gibt,“ so der leitende Autor Ramon Bataller, stellvertretender Direktor des Pittsburgh Liver Research Center zu den Ergebnissen der Studie.
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Dem stimmt auch Dr. Peter McCann, medizinischer Berater einer Rehaklinik in Schottland, zu und sieht zugleich einen direkten Zusammenhang zwischen Alkoholpreis- und Konsum sowie möglichen schweren Lebererkrankungen.
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