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Studie sagt: E-Zigaretten "verursachen keinen Krebs"

Doch die Sache hat einen Haken.

Quelle: Leszek Glasner/shutterstock.com
Dass Nikotin krebserregend sein kann, ist ein Fakt. Dass man deshalb lieber auf den Glimmstengel verzichten sollte, auch. Aus Gesundheitsgründen steigen immer mehr Raucher auf die E-Zigaretten um. Aber sind die wirklicher "gesünder" als echte Zigaretten? Eine aktuelle britische Studie will dies nun bestätigt haben.

Die Studie, die im Fachblatt Enviromental and Molecular Mutagenesis erschien, will keinen Zusammenhang zwischen E-Zigaretten und Krebs festgestellt haben, so die Daily Mail. Beim Vergleich mit der herkömmlichen Zigarette soll die elektronische trotz Nikotinhaltigkeit keine krebsverursachende Toxität verursacht haben. Getest wurde das Ganze an Laborzellen. 

Ganz nebenbei wurde die Studie von Forschern von British American Tobacco, einem der größten Tabakunternehmen, durchgeführt. Sie verkaufen auch E-Zigaretten. Unabhängige Forschungseinrichtungen haben die Ergebnisse noch nicht bestätigt. 

Auf diesen Ergebnissen sollen noch weitere Studie aufbauen, die sich mit den Folgen auseinandersetzen, die Zigaretten sowie E-Zigaretten haben können. Wie sich die elektronischen Glimmstengel letztendlich auf den Körper und die Gesundheit auswirken, wird sich vermutlich erst in einigen Jahren zeigen. 


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Foto: Leszek Glasner/shutterstock.com

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