Süchtig nach Selbstbefriedigung? Das kannst du tun

Damit du vom Solosex nicht abhängig wirst.

Süchtig nach Selbstbefriedigung? Das kannst du tun: Damit du vom Solosex nicht abhängig wirst.
Quelle: BLACKDAY/Shutterstock.com

Spätestens wenn in der Pubertät die Hormone in Wallung geraten und sich der Körper langsam verändert, fangen die meisten an, ihre Sexualität zu entdecken. Hierfür ist Selbstbefriedigung extrem wichtig, doch was, wenn der Solosex sich anfühlt wie eine Sucht? Wir verraten dir, was du tun kannst, um dich nicht abhängig zu fühlen.

Wir machen es wahrscheinlich alle, egal ob Männlein, Weiblein oder welchem Geschlecht auch immer wir uns zugehörig fühlen - zumindest ausprobiert hat es garantiert fast jeder. Die Rede ist natürlich von Selbstbefriedigung. Und die macht eben einfach Spaß und gibt ein Gefühl der Entspannung. Doch was, wenn man davon nicht genug bekommen kann und der Solosex zu einer Art Sucht wird?

Die gute Nachricht vorweg: Die Wahrscheinlichkeit von Masturbation abhängig zu werden, ist sehr gering. Dennoch kann das Verlangen danach auch nach der Pubertät bei manchen Menschen sehr groß sein und sie dazu verleiten, mehrmals täglich Hand an sich selbst zu legen. Aber auch das ist noch nicht als Sucht zu beurteilen. Vielmehr versucht man sich dadurch immer wieder das wohlige Gefühl zu holen, das der Orgasmus einem beschert, wie auch Bravo berichtet.

Doch wenn dieser kurze Höhepunkt nicht reicht, kann ein Kreislauf aus onanieren und dem Drang danach entstehen, der durchaus zur Abhängigkeit führt. Das Hauptproblem beim Sexualdrang ist die Tatsache, dass dieser von Hormonen bestimmt wird und wir daher keinen Einfluss darauf haben. Aber nun noch eine gute Nachricht: Man kann sich Abhilfe verschaffen und den Trieb durch andere Dinge zumindest verringern.

Besonders gut eignet sich dafür Sport und jede Art der Bewegung, um sich richtig auszupowern. Ebenso hilfreich sind Entspannungstechniken wie Meditation, Yoga oder Autogenes Training, die einem die innere Anspannung nehmen. Und letztlich sollte man seinen emotionalen Druck dadurch loswerden, indem man sich jemandem anvertraut. Oder kurz gesagt: Reden hilft!

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