Themen: House, Ambient, Orb, Zaubermeister

The Orb: The Dream

Die Zaubermeister des Ambient House kehren zurück Und wie soll es auch anders sein, melden sich die musikalischen Zaubermeister passend zum Zeitalter des New-Rave zurück: In Zusammenarbeit mit dem früheren Dreadzone Hexenmeister Tim Bran und einer wilden Horde von Gästen haben Alex Paterson und Youth ein Werk von faszinierender Schönheit und unmittelbaren Eindringlichkeit geschaffen. Dabei verlieren sie niemals ihre ursprüngliche Vision aus den Augen, persönliche musikalische Obsessionen zu verarbeiten und musikalisches Neuland in einer Form zu erforschen, wie es sich kaum ein anderer traut: Instrumental-Tracks mit Panflöte und Reggaebeats sind zu hören, Trip-Hop-Beats, Vocals werden in altbewährter Manier eingearbeitet, wie auf dem Hammer-Track mit Oriental-Überraschungs-Hook Vuja De. Was bei anderen zusammengeklaubt klingt, klingt bei The Orb nach… The Orb. Kurzum: Hier passt er einfach, der magische Groove!



Tracklisting:
1. The Dream
2. Vuja De
3. Something Special
4. A Beautiful Day
5. DDD (Dirty Disco Dub)
6. The Truth Is...
7. Phantom of Ukraine
8. Mother Nature
9. Lost & Found
10. The Forest of Lyonesse
11. Katskills
12. High Noon
13. Sleeping Tiger & The Gods Unknown
14. Codes
15. Orbisonia
16. Let The Music Set You Free - bonus track Musikmachen im bunt-fröhlichen Stile. Ohne Übertreibung kann man sagen, dass The Orb das Genre Ambient House fast im Alleingang erfunden haben. Ihr Rezept: dem damals vorherrschenden Rave-Sound in den frühen 90er Jahren entspanntere, wärmere Rhythmen einzuverleiben und so einen Soundtrack für die frühen Morgenstunden zu schaffen, wenn die Tore der Clubs längst geschlossen haben. Wenige Electronic-Acts können von sich behaupten, auf eine Karriere von fünfzehn Jahren zurückzublicken. The Orb können es. Und eines steht fest: Schlapp sind sie noch lange nicht!

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