Thema: Krass
Tinder-Oma: 82-Jährige hat jede Woche Dates mit jungen Toyboys
Sie hat noch nie einen Korb bekommen.

Hattie Retroage ist wohl eine ganz typische Tinder-Userin. Auf ihrem Facebook-Profil zeigt sich die New Yorkerin gerne freizügig und ihre Profilbilder sehen meist aus wie Modelfotos und nicht wie Schnappschüsse. Doch ein gewisses Detail unterscheidet die heiße Hattie dann doch vom Großteil ihrer weiblichen Konkurrenten bei der Dating-App: Sie ist schon stolze 82 Jahre alt!
Mit ihren 82 Jahren ist Hattie Retroage eine ziemlich untypische Frau, denn sie ist in den sozialen Medien so aktiv wie die meisten Teenager. Und zudem hat die attraktive New Yorkerin noch immer jede Menge Feuer und sucht daher regelmäßig nach neuen Männern für erotische Abenteuer.
Schon lange ist die zweifache Mutter und dreifache Oma geschieden. 1984 ging ihre Ehe in die Brüche. Doch die Seniorin hat ein gutes Mittel gegen Einsamkeit gefunden: Tinder. Über die Dating-App trifft sie sich jede Woche mit jungen Kerlen, die teilweise Jahrzehnte jünger sind als sie. Bis zu drei Dates die Woche hat sie und laut eigenen Angaben hat sie noch nie eine Abfuhr bekommen.
„Es gibt Männer, die auf ältere Frauen stehen und sie sind hübsch und herausgeputzt und haben alle möglichen großartigen Eigenschaften“, erklärt die hotte Großmutter selbstbewusst gegenüber der Daily Mail. „Ich habe noch nie einen Mann getroffen, der mich nicht f*cken wollte.“ Um ihren Körper und auch ihre Lust in Schwung zu halten, hat die frühere Tänzerin vor allem für Frauen einen guten Rat: „Der Sex-Tipp, den ich den Leuten gebe, masturbiert um Himmels willen. Ihr müsst euren Motor am Laufen lassen, ob ihr wollt oder nicht.“
Während ihr die Kerle reihenweise zu Füßen liegen, ist Hatties Familie eher geteilter Meinung über ihr ausschweifendes Sexleben. Während ihre 53-jährige Tochter den Lebensstil der Mutter voll und ganz unterstützt, ist ihr 57-jähriger Sohn weniger begeistert: „Mein Sohn Josh und seine Frau hassen es – sie wollen nicht, dass ihre beiden Söhne, die schon im College sind, meine Bücher über Sex lesen.“ Tja, da kann man wohl nichts machen.
Foto: Kevin Grieve/Unsplash








