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Traum-Beruf: Professioneller Verrückter?

Dann doch lieber Selbsthilfgruppe Techno.

Niels Koschoreck - Beruf: professioneller Verrückter. WTF?!

Zugegeben. Es gibt ja immer mal wieder ganz ulkige, fragwürdige Berufsbezeichnungen in der heutigen Zeit, wie zum Beispiel den professionellen Pornogucker oder den professionellen Rasenmäher-Beobachter. Allerdings hat man von einem professionellen Verrückten bisher auch noch nichts gehört. Hauptsache professionell. Wie wäre es dann mit einem professionellen Disco-Warteschlangen-Bespaßer? Gibt es auch noch nicht. Und wäre eine willkommene Abwechslung zum Anblick der sonst so grimmig drein guckenden Türsteher à la Berghain-Legende Sven Marquadt.


Um etwas Licht ins irrsinnige Dunkel zu bringen: Weil Menschen vieldimensionale Wesen seien, sollten sie auch vieles machen, so der Grundgedanke des Verrücktseins. Ganz schön crazy, wir sind erstaunt. Das Seminar "Die Kunst der Veränderung" findet dann auch im Kloster Langwaden statt. Immerhin. Da wird ja sonst wenig geredet. Kostenpunkt: schlappe 397 Tacken. Dafür gibt es Lebensweisheiten von einem professionellen Verrückten. Dabei würde ein Besuch einer netten Afterhour am Sonntagmorgen eigentlich völlig ausreichen. Dann doch lieber Selbsthilfegruppe Techno oder so ähnlich. Gibt es schon ewig und ist altbewährt.

Bildnachweis: Flickr.com / joshunter

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