Übel: Das passiert, nachdem Frau ihrem Chef betrunkene Sprachnachrichten schickt

Nicht jede Schnappsidee ist eine gute Idee!

Übel: Das passiert, nachdem Frau ihrem Chef betrunkene Sprachnachrichten schickt: Nicht jede Schnappsidee ist eine gute Idee!
Quelle: Damir Khabirov/Shutterstock.com

Betrunken kommen wir gerne mal auf die dümmsten Gedanken, deren negative Folgen uns oft erst im Nachhinein bewusst werden. Diese Erfahrung musste nun auch eine Studentin machen, nachdem sie ihrem Chef eine Sprachnachricht schickte.

Die junge Frau, die nur als Rachel bekannt ist, hatte eindeutig zu tief ins Glas geschaut, als sie plötzlich eine Eingebung hatte. Denn offenbar wollte sie sich schon im Voraus von ihren zukünftigen Ex-Arbeitskollegen verabschieden. Das tat sie dann auch in einer Whatsapp-Gruppe und zwar volltrunken. In einer Sprachnachricht ist Rachel deutlich zu hören, wie sie nur „Bye F**kers“ ins Telefon ruft. Ein Jahr später sollte sich genau diese Aktion allerdings rächen, als Rachel sich für eine neue Stelle bewirbt. Denn dort wird von ihr verlangt, dass sie Referenzen von allen bisherigen Arbeitgebern einholt. Also auch von dem Restaurant, bei dem sie sich ihren recht holprigen Abgang verschafft hatte.

„Ich habe die Sprachnachricht verschickt, als ich betrunken war und sie sollte ein Witz sein…aber ich glaube, dass der Manager darüber nicht lachen konnte, denn als wir uns danach sahen, war es ziemlich unangenehm“, erklärt Rachel die Situation im Gespräch mit ladbible. „Ich habe mich mit allen gut verstanden, nur vielleicht nicht so sehr mit dem Manager, aber es kam auch nicht zum Streit.“

Auf ihre Bitte um eine Arbeitsbescheinigung, erhielt sie von ihrem Ex-Chef jedoch die kalte Schulter. „Es geht nur darum, dass ich dort gearbeitet habe. Es soll nicht zeigen, wie gut ich war oder sonst was, es dienst lediglich als Beweis, dass ich bin, wer ich sage und sie haben meine Nachricht gelesen und total ignoriert. Ich fand die ganze Sache lustig, aber ich wünschte, jemand anderes hätte es getan und nicht ich“, erklärt die reumütige Rachel. Am besten löscht sie diese Stelle einfach aus ihren Bewerbungsunterlagen und hat dann ein Problem weniger.

Video: Vulvay via YouTube
Foto: Damir Khabirov/Shutterstock.com

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