Themen: Barbie, Make-Up, Krass

Unglaublich, welche Folgen ihr Aussehen für sie hat

Warum kann sie denn nicht schön UND schlau sein?

Was waren deine ersten Gedanken bei dieser Blondine? Traust du ihr einen Uni-Abschluss zu oder haben die bösen, bösen Haarfarben-Klischees deine Meinung bestimmt? An die permanente Unterschätzung ihrer Hirnleistung hat sich Ashton Clarke bereits gewöhnt. Obwohl die US-amerikanische Studentin vier Sprachen spricht und ihre Kunst ausgestellt wird, sehen viele Menschen nur die Barbie in ihr.

Der Spruch „Der Schein trügt“ passt auf keinen besser als Ashton Clarke. Die 22-Jährige spricht neben ihrer Muttersprache Englisch auch Norwegisch, Persisch und Spanisch. Und ganz nebenbei sind ihre Kunstwerke regelmäßig in Ausstellungen zu sehen. Dank Ashtons blonder Haare, den künstlichen Wimpern und ihren sehr prallen Lippen übersehen viele diese Leistungen und stempeln sie als dummes Püppchen ab. 

Die Amerikanerin steht voll und ganz hinter dem Barbie-Look: „Wenn ich künstlich aussehe, fühle ich mich mehr als ich selbst als jemals zuvor.“ Mit 16 Jahren begann ihre Transformation vom süßen Mädchen von nebenan zur Barbie. Oder sollte man besser sagen Doktor-Barbie? Ashton plant nämlich demnächst in Klinischer Psychologie zu promovieren. 


Foto via unilad.co.uk

Aber nicht alle Menschen urteilen zum Glück vorschnell. Auf ihrem Make-Up-Blog bekommt Ashton regelmäßig positives Feedback. Jetzt fehlt nur die Anerkennung in der akademischen Welt.   

Foto: Screenshot unilad.co.uk


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