Themen: Techno, Party, film

Unterstützt "My Electronic Germany"

Film über Techno-Geschichte in Deutschland.

Andreas Heller (Regisseur & Produzent) und Christian Arndt (Autor & Produzent) haben ein Ziel: Sie wollen einen authentischen Film machen über elektronsiche Musik Made In Germany. Mit "My Electronic Music" wollen die Beiden "auf gründliche und journalistisch anspruchsvolle Weise die Geschichte der Technokultur in einem ca 90-minütigen Film dokumentieren, die für Fans und Außenstehende gleichermaßen interessant und unterhaltsam ist". Das gelingt Heller und Arndt allerdings nur dann, wenn sie noch weitere 5.000 Euro via Crowdfunding beisammen bekommen.

Andreas Heller und Christian Anrdt erklären den Hintergrund, den derzeitigen Stand und die Planung des Modells, wie folgt:

Wir haben vier Jahre an My Electronic Germany gearbeitet, rund hundert Stunden Interviews und rares Archivmaterial gedreht, gesammelt und gesichtet und haben gut zwei Drittel des Weges geschafft. Nun aber benötigen wir Eure Unterstützung für die letzte Phase, speziell für das Screen-Design, die Sound- und Post-Production. Damit wollen wir dem sehr guten O-Tönen unserer Interview-Partner und den faszinierenden Aufnahmen von diversen Großevents einen angemessenen Rahmen geben und das angestrebte Ziel einer Kino/Clubtour zusätzlich zur geplanten TV-Ausstrahlung im Frühjahr 2014 realisieren.
Mit vielen der innovativsten und erfolgreichsten Protagonisten haben wir Interviews geführt, darunter Westbam, Marusha, Paul van Dyk, Chris Liebing, DJ Dag, Fritz Kalkbrenner, Monika Kruse, Pantha Du Prince, Anthony Rother und Ralf Hildenbeutel, aber auch SNAP! und Jam El Mar (Jam & Spoon). Einige prominente DJs, aber auch ein paar absolute Newcomer haben wir noch auf der Liste für My Electronic Germany, und Du kannst mit Deiner Unterstützung dazu beitragen, dass der Film noch besser und 'kompletter' wird.
Um den Film fertigzustellen, fehlt es dem Beiden jetzt nur noch an einem: Kapital. Screen Design und Postproduction verschlucken insgesamt noch mindestens 5.000 Euro. Auch für den Fall, dass mehr Geld zusammen kommt, haben Heller und Arndt schon eine Idee: Dann werde der Film nämlich noch besser, weil "dieses in aufwändigere Gestaltung sowie in zusätzliches Audio- und Video-Material" investiert wird. Klingt doch recht vielversprechend. 
Wer sich an dem Projekt "My Electronic Music" beteiligt und spendet, geht zudem nicht leer aus. Man erhält entweder einen USB-Stick mit exklusivem Audio- und Video-Material, ein signiertes Plakat oder sogar einen Track mit dem eigenen Namen oder dem eines geliebten Menschen auf dem offiziellen Soundtrack zum Film. Und letzten Endes ja sogar noch einen doch hoffentlich gelungenen Film über die elektronische Musikszene Deutschlands.

Spenden und mehr erfahren könnt ihr hier.

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