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UPS: Polizei-Azubi dreht Porno – jetzt taucht der Clip auf

Dümmer als die Polizei erlaubt!

Quelle: Screenshot via B.Z.

Peinliche Porno-Panne: In Berlin muss jetzt ein angehender Polizist um seinen Job zittern, nachdem ein Sexvideo von ihm im Internet auftauchte. 

Elf Minuten soll der Polizeischüler im Clip, der zu der Pornoreihe „Pimmel-Bingo“ gehört, zu sehen sein. Eine kurze inhaltliche Zusammenfassung: Er und weitere Männer vergnügen sich in einer Berliner Wohnung mit zwei Darstellerinnen. Wie die B.Z. berichtet, landete der Film 2015 auf DVD, später wurde das Video auch ins Internet hochgeladen. Und so machte der heiße Clip die Runde …

Leider bekam auch der Polizei-Ausbilder Wind von der Geschichte. O-Ton: „Wir dachten, uns fallen die Augen raus, als die Filmsequenzen hier die Runde machten.“ Jetzt muss der Berliner mit gewaltigen Konsequenzen rechnen - denn ein Ausflug in die Pornobranche  ist keine Referenz, die ein Polizist in seinem Lebenslauf stehen haben sollte. Wann der Clip entstanden ist, ist bisher nicht bekannt. 

Ob sich der Azubi nun noch das Zeug zum Staatsdiener hat, wird gerade geklärt. Laut B.Z. prüfe man gerade seine Schulnoten du ob „er charakterlich geeignet“ sei.

Fun Fact: Vor einigen Jahren gingen die Düsseldorfer Kollegen des Polizeischülers sogar gegen „Pimmel-Bingo“-Drehs in der Öffentlichkeit vor. Scheinbar ohne großen Erfolg. 



GIF via giphy.com


Foto: Screenshot via B.Z.


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