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Vagina mit Rosenduft und Cola-Geschmack
Lecker oder geschmacklos?

„Wenn ich mein Ohr an deinen Schenkel halte, dann kann ich das Meer riechen“. Dieser und viele andere Sprüche kursieren durch soziale Netzwerke und sorgen dafür, dass der Intimbereich der Frauen kein beliebter Ort für Kurzaufenthalte ist. Die Forscher von mirOculus und Cambrian Genomics wollen nun eine Möglichkeit gefunden haben, mit der die Vagina zum Geschmackserlebnis wird. Durch Genmanipulation sollen Frauen nach Rosen duften und nach Cola schmecken. Kostprobe gefällig?
Natürlich haben die Forscher die letzten Jahre nicht damit verbracht nach einer Möglichkeit zu suchen, um den Geschmack des weiblichen Geschlechtsorgans zu verändern. Ursprünglich arbeiteten die Wissenschaftler an einem Weg, die Mikroflora mit mutierten Mikrobiomen des menschlichen Körpers so zu verändern, dass der Organismus selbst gegen HIV vorgehen kann. In diesem Bereich gelang ihnen zwar bisher noch kein Durchbruch, dafür aber bei der genetischen Manipulation des Geruchs und Geschmacks der weiblichen Liebesgrotte. Denn auch hier spielen Mikrobiome eine quasi tragende Rolle.
„Wenn eine Frau will, kann sie ihr Mikrobiom hacken und ihre Vagina nach Rosen duften oder Diät-Cola schmecken lassen", so Austen Heinz, Gründer von Cambrian Genomics, gegenüber motherboard.de. Während Männer, die nicht viel davon halten ihre Partnerinnen oral zu beglücken, nun ihre Meinung ändern könnten, dürfte sich die Damen wohl um den Sinn dieser Genmanipulation wundern. Doch das war noch längst nicht alle. Denn die Forscher sollen auch den Geruch von Kot so verändern können, dass dem Duft quasi keine Grenzen gesetzt sind.
Egal ob Fäkalien, die nach Schokolade riechen, Urin, der nach Sekt schmeckt, oder einfach eine Vagina mit Erdbeerduft: Alles ist möglich! Was denkt ihr über diese Art der Genmanipulation: Geschmacksache oder geschmacklos?
Foto: Part of the naked bautiful via Shutterstock








