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Verkaufte Jungfräulichkeit nur ein PR-Gag – Model erhebt schwere Vorwürfe gegen Escort-Agentur

Sie musste sogar in Therapie!

Quelle: Screenshot via Alexandra Khefren Instagram

Wir alle erinnern uns an die 18-Jährige, die ihre Unschuld im Internet verkaufte. Alexandra Khefren tat sich damals mit der dubiosen Agentur „Cinderella Escorts“ zusammen. Höchstbietender war ein Geschäftsmann aus Hong Kong, der geschlagene 2,1 Millionen Euro hinblättern wollte, wir berichteten. Doch nun meldet sich die heute 19-Jährige und behauptet, dass alles nur ein PR-Gag gewesen sei.

Die gebürtige Rumänin hatte auf den großen Durchbruch als Model gehofft. Da kam ihr das Angebot einer „Marketing-Strategie“ gerade recht, wie auch der Express schreibt. Demnach habe es nie eine Versteigerung gegeben und somit auch keinen Bieter. Und auch das Versprechen, ihre Identität zu schützen, habe man bei „Cinderella Escorts“ gebrochen. Schnell wussten sowohl ihre Freunde als auch ihre Familie Bescheid.

 

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Zu viel für die zierliche Brünette. „Es ist schwer für mich“, sagt Alexandra gegenüber der Metro. „Ich habe Depressionen durchgemacht, es war wirklich hart.“ Letztendlich begab sie sich sogar in Therapie.

 

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Doch damit nicht genug:  Khefren wirft der Escort-Firma vor, mit ihrer Geschichte Mädchen in die Prostitution gelockt zu haben. Gründer Jan Zakobielski dazu: „In unser gesamten Geschichte gab es nicht einen einzigen negativen Bericht über uns.“ Laut seiner Aussage, habe Alexandra den Auktionsgewinner nie getroffen, da dieser Bilder von ihr und ihrem Freund auf Instagram gefunden hat.

 

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Wo genau die Wahrheit liegt, wissen wohl nur die beiden. „Cinderella Escorts“ bietet weiterhin seine Dienste an und Alexandra hat auf ihrem Insta-Account mit fast 6000 Followern weiterhin stehen, dass sie noch Jungfrau sei.


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Foto: Screenshot via Alexandra Khefren Instagram

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