Themen: Show, Wasser, Splashdiving, Springer
Video: Splashdiving World Championship
Achtung, Arschbombe!

Weitere Infos: splashdiving.com
Wer Interesse und Mumm hat, kann bei der World Championship 2008 mitmachen und sich für eine der folgenden drei Disziplinen anmelden:
- Masters Round (Einzelwettkampf ab 18)
- Synchron (Partnerwettkampf ab 18)
- Junior (Wettkampf für junge Splashdiver ab 13 bis einschließlich 17)
Dieses Jahr ist es nun zum dritten Mal soweit: Die Splashdiving-WM im Nürnberger Stadionbad findet statt! Vom 15. bis zum 17.August sind neben Deutschland, Österreich, Australien und den Philippinen diesmal auch Dänemark, Luxemburg und Tschechien mit von der Partie. Unter dem internationalen Begriff „Splashdiving“ versteht man sämtliche Sprünge ins Wasser, die „frei“ von einem Brett oder Turm ins Wasser gemacht werden. Der Springer kann seine Bewegungsabläufe als eine Art Freestyle-Show präsentieren. Im anschließenden Splash Down landet der Springer mit der möglichst maximalen Hautoberfläche seines Körpers auf der Wasseroberfläche. Kurz gesagt: Ziel beim Splashdiving ist es, möglichst viel Wasser möglichst geräuschvoll zu verdrängen, das Gegenteil des grazilen Turmspringens, wie wir es gerade aus Peking sehen.
Zudem können nicht so kreative Springer, eine von dreizehn offiziellen Sprungfiguren wählen und damit versuchen, das Wasser aus dem Pool zu verdrängen. Die deutsche Nationalmannschaft im Splashdiving begeisterte bei heißem Freibadwetter am 26. und 27. Juli zahlreiche Zuschauer in Paderborn und Regensburg bei der Nestlé Schöller Poolbombs-Tour mit einer sehr beeindruckenden Show. Ebenfalls am 27. Juli wurde in Bremen der Lokalmatador im „Splashdiving“ gesucht.








