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Vorsicht: Gefährliche Ecstasy-Pillen bald in Deutschland?
In diesem Nachbarland wird UPS-XTC hergestellt.

Vor einigen Tage berichteten wir über die extrem gefährliche UPS-XTC-Pille, die gerade in Großbritannien im Umlauf ist. Anscheinend könnte die Pille, welche drei Mal so stark ist wie durchschnittliches Ecstasy, schneller als gedacht auch in Deutschland auftauchen. Hergestellt wird sie nämlich bei unseren Nachbarn in den Niederlanden.
In Großbritannien wuden bereits sechs Personen ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie die extrem konzentrierten UPS-Ecstasy-Pillen zu sich nahmen. Auf der Insel sind die kleinen gelben Pillen mit dem Postservice-Logo bereits seit einigen Wochen im Umlauf und sorgen bei Polizei und Ärzten für Aufregung. Mit rund 278 mg MDMA pro Pille enthalten sie nämlich drei bis vier Mal so viel, wie gängige XTC-Pillen. Ihren Ursprung haben die Pillen nach einem Bericht von FAZEmag aber in den Niederlanden.
Laut Infos von Mixmag UK sollen die UPS-Pillen von einem Drogenring in den Niederlanden stammen, der dafür bekannt ist, die stärksten Pillen überhaupt zu panschen. Darum ist UPS-Ecstasy auch so extrem gefährlich. Die Hersteller bedienen sich regelmäßig an bekannten Markennamen, die sie dann für ihre "Produkte" missbrauchen. So brachten sie bereits Pillen unter den Namen Partyflock, Q-Dance, Heineken oder auch Android auf den Markt.
Die niederländischen Produzenten sollen ein Herstellungsverfahren gefunden haben, um die Dosis von MDMA zu erhöhen. Zudem soll die neue Rezeptur den Stoff PMK-Glycidate enthalten, der noch nicht auf der Schwarzen Liste steht.
Nun stellt sich die Frage, ob die Drogen auch schon den Sprung über die deutsche Grenze geschafft haben. Seit also vorsichtig, wenn ihr demnächst in Clubs und auf Partys unterwegs seid.
Foto: Close up of young People taking and tasting white Pills via Shutterstock








