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Vorsicht: So gefährlich können Blowjobs sein
Diese News ist eine echte Spaßbremse.

Sind Blowjobs schädlicher als Zigaretten? Wenn es nach britischen Gesundheitsexperten geht, lautet die Antwort: Ja! Denn Oralverkehr soll bald Nikotin als Ursache Nummer Eins für Mundhöhlenkrebs ablösen.
Mundhöhlenkrebs kann durch Humane Papillomaviren (HPV) verursacht werden, von denen es rund 100 verschiedene Arten gibt. Die Übertragung geschieht bei ungeschütztem Sex. Besonders wohl fühlen sich die Viren an feuchten Körperstellen wie die Mundhöhle oder dem Gebärmutterhals. Rund drei Viertel aller sexuell aktiven Frauen sollen sich mindestens einmal in ihrem Leben mit HPV infiziert haben.
Britische Forscher behaupten nun, dass Oralverkehr beziehungsweise eine bestimmte Art des HPV für den Anstieg von Mundhöhlenkrebs verantwortlich ist: „Wir wissen seit einiger Zeit, dass Genitalkrebs mit HPV in Verbindung steht, also ist es nur logisch, dass das Gleiche bei Mundhöhlenkrebs zutrifft“, erklärt die Ärztin Dr. Helen Webberly auf Oxford Online Pharmacy.
Um eine Ansteckung zu vermeiden, empfehlen Experten beim Oralverkehr Kondome beziehungsweise Dental Dams aus Latex zu benutzen.
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