Themen: Berlin, Drogen, Fund, Cannabis, Hanf, Polizei, Krass, Plantage

Was die Polizei in dieser versteckten Halle entdeckte, ist zu krass

Hier ist jemandem ein ganz dicker Fisch ins Netz gegangen.

In Berlin-Mariendorf muss jemand einen ziemlich grünen Daumen gehabt haben. Das ließen zumindest die Schilder mit der Aufschrift „Garten und Landschaftsbau“ vermuten. Als die Polizei den Betrieb näher unter die Lupe nahm, entdeckten sie aber keine gewöhnlichen Pflanzen, sondern stellten 19.000 Hanfpflanzen sicher. Doch wer war der Gärtner?

Bei Razzien in Berlin Tempelhof-Schöneberg, Pankow, Friedrichshain-Kreuzberg, Reinickendorf und Charlottenburg-Wilmersdorf entdeckte die Polizei rund 19.000 Hanfpflanzen in einer 3.000 Quadratmeter großen Lagerhalle. Nach Angaben der Berliner Polizei wurden insgesamt sieben Personen festgenommen. Darunter fünf mutmaßliche Händler und die beiden verdächtigen „Hauptgärtner“ von 46 und 61 Jahren.

Lüftungsanlagen und spezielle Beleuchtungen sollen dafür gesorgt haben, dass die Pflanzen bereits einen Drogenumsatz von geschätzen 20 Millionen Euro eingebracht haben. Auf dem Schwarzmarkt schätzt die Polizei den Wert der Pflanzen auf rund 7,5 Millionen Euro. Die Grünlinge sollen nun der Beweissicherung dienen. Die restlichen Pflanzen werden entsprechend vernichtet. Den Tätern droht bei einer Schuldsprechung eine mehrjährige Haftstrafe.



Foto: Screenshot Google Earth & YouTube

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