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Was ist der Unterschied zwischen Zelten und Festival-Campen?
Diese 12 Bilder beweisen: Festivals sind die Geilsten!

Papa steht in Socken und Sandalen mit einer Pulle Bier am Grill, während Mutti den selbstgemachten Kartoffelsalat auf den Campingtisch stellt. Bevor alle um 22 Uhr selig in ihren Schlafsäcken schlummern, wird noch mit den Zeltnachbarn eine Runde Doppelkopf gespielt – aber bitte leise. Tja, diese Regeln gelten nicht für das Festival-Camping! Denn diese zwölf Dinge machen den Unterschied zwischen normalem Zelten und Festival-Camping!
1. Niemand ist wirklich in der Lage das Zelt gescheit aufzubauen:
2. Auch die Sanitäranlagen sind ganz schön verwirrend:
3. Dafür sind die Zelte auch viel kreativer:
4. Und deren Inhaber ebenfalls:
Foto via cdn.pophangover.com
5. Festival-Camper sind außerdem weniger anspruchsvoll, was den Platz angeht:
Foto via www.dickywoodstock.com
6. Mülltrennung und Umweltschutz schreiben hier auf Festivals alle klein:
7. Statt Socken in Sandalen sind die Festival-Camper viel besser angezogen. Manchmal einfach auch zu gut:
8. Regentage sind gleich doppelt so cool, weil man rausgehen muss/kann:

GIF via gifbin.com
9. Keine Nachtruhe ab 22 Uhr – und du liebst es: 
GIF via nyu.edu
10. Es wird abends kein Uno sondern Flunkyball gespielt: 
GIF via tumblr.com
11. Statt Mücken lauern ganz andere Gefahren auf dem Festival-Campingplatz: 
GIF via giphy.com
12. Und während dich die Ordnungshüter wegen Ruhestörung auf dem spießigen Zeltplatz verwarnen, twerken hier die Polizisten: 
GIF via imgur.com
Foto: Richard Riley via Flickr








